Infos
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» Grafik: |
90 |
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» Sound: |
84 |
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» Spielspaß Solo: |
91 |
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» Spielspaß Multi: |
- |
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» Gesamtwertung: |
88 |
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Pro
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Umfang |
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Grafik |
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Steuerung |
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verbessertes Kampfsystem |
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Contra
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Alles ein bisschen zu düster |
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Orientierung |
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Qualität
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Der bewegliche Prinz
Der Prinz aus Persien ist zurück, und das noch düsterer als je zuvor. Nicht nur sein Aussehen sondern auch die Umgebungen und die Gegner wirken viel düsterer als die des Vorgängers.
Story:
Der Prinz aus Persien hat es mühsam geschafft mit der Hilfe des Sandes in die Vergangenheit zu reisen und das Öffnen der Sanduhr zu verhindern. Doch nun lauert einen neue Gefahr auf ihn: der Dahaka. Dieses monsterartiges Wesen , dass dafür sorgt, dass niemand die Zeit manipulieren kann, trachtet nach seinem Leben. Der Prinz, nun andauernd auf der Flucht, muss auf die Insel der Zeit, um die Erschaffung des Sandes zu verhindern. Auf der Insel reist ihr dann immer von der Gegenwart zu der Vergangenheit und zurück um die Königin der Zeit zu finden.
Gameplay:
Wir erinnern uns zurück an den ersten Teil. Alles schien wie aus der Geschichte von 1000 und einer Nacht. Nun jedoch wirkt nicht nur die Umgebung, sondern auch der Prinz aus Persien viel unheimlicher. Das wohl am stärksten verbesserte Gameplay - Element ist das Kampsystem. Im Vorgänger war das leider zu eintönig. Es gibt die verschiedensten Attacken, ihr könnt die Gegner in zwei Teilen, den Kopf abschlagen usw. Nun könnt ihr auch die Umgebung zum Kämpfen richtig nützten. Ihr könnt euch zum Beispiel an Säulen schwingen und dazu den Gegnern die Gegner um einen Kopf kürzer machen, oder die Wand dazu brauchen um an ihr hinaufzulaufen und so über den Gegner zu springen, damit ihr in vom Rücken angriffen könnt. Neu spritzt das Blut wie aus strömen und auch vor herumrollenden Köpfen werdet ihr nicht verschont. Der Prinz ist natürlich wieder einmal in Top Form was die Beweglichkeit angeht. Er läuft an Wänden, schwingt sich von Vorsprung zu Vorsprung, und gleitet besser den je an Wandteppichen entlang. Klar kann da schon mal was Schief, man stürzt dann aber nicht einfach so in den Tot, den man hat wieder die Möglichkeit die Zeit zu manipulieren. Man kann die Zeit anhalten, verlangsamen oder auch zurückspulen. Die Rätsel sind nun nicht mehr so häufig zu finden wie im Vorgänger, dennoch beanspruchen sie einem in den meisten Fällen sehr.
Leider ist das Speichern nur möglich wen man aus den kleinen Brunnen Wasser trinkt.
Grafik:
Die Grafik sieht wirklich sehr hübsch aus. Die Umgebung trotzt nur so von verschiedenen Details. Alles ist recht Düster gestaltet worden. Die verschiedenen Zeit Epochen (Gegenwart und Vergangenheit) wurden perfekt inszeniert. Was bei der Vergangenheit noch schön und neu aussieht, wirkt in der Gegenwart zerfallen und kaputt (Steine bröckeln ab, alles ist mit Pflanzen überwachsen etc.). Die Spielfiguren sind, wie auch die verschiedensten Gegner, sehr gut aber düster gestaltet worden.
Sound
Der Sound passt sich den Situationen gut an, wenn man zum Beispiel gerade Kämpft, hört man rockige Musik. Leider sind es fast immer die gleichen Lieder, so hat man nach etwa 2 Stunden genug von der Musik. Die Hintergrundgeräusche wie zum Beispiel verschiedene Fallen, Gegner oder auch die Stimmen der einzelnen Charaktere hören sich angenehm gut an.

Fazit
Fazit:
Princ of Persia Warrior Within ist meiner Meinung nach ein würdiger Nachfolger. Das Kampfsystem das im ersten Teil ziemlich eintönig war, wurde stark erneuert. Die Grafik ist gelungen und der Sound ist ebenfalls überdurchschnittlich gut. Prince of Persia 2 Warrior Witthing zwingt einem fast es noch einmal durchzuspielen, denn es gibt zwei verschiedene Enden. Das Gameplay ist wieder einmal perfekt, was übrigens manchmal sehr nützlich wäre, ist eine Karte die wie in GTA im unteren Bildschirm schwebt. Also wer es noch nicht hat, oder wem der Vorgänger gefallen gut hat, dem rate ich nur: sofort zugreifen.
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