Jetzt mitmachen!
Alle Spiele anzeigen
Nur PlayStation 2-Spiele anzeigen
Nur Xbox-Spiele anzeigen
Nur Gamecube-Spiele anzeigen
Nur PSP-Spiele anzeigen
Nur DS-Spiele anzeigen
Nur Xbox 360-Spiele anzeigen
Nur PS3-Spiele anzeigen
Nur Wii-Spiele anzeigen
eBay Oesterreich - Ihr weltweiter Online-Marktplatz
Spiele: » Releases | » Alle Spiele | » Neue Spiele | » Was ist neu?
 Go  
Magazin: » News | » Kommentare | » Forum | » Editorials | » User-Liste | » Über uns | » RSS
Master-Review:   » drucken    » versenden

Obscure

» Autor: Gerald Blauensteiner
» Datum: 29.06.2004
» Gesamtwertung:
/5
4/5: Empfehlenswert
mit zahlreichen Stärken.
Wie wir bewerten
Survival Horror an der High School mit guten Ideen, aber leider nicht voll ausgenutztem Potential.

Nach der Flut von erfolgreichen Teenie-Horrorstreifen wie Scream, Ich weiß was du letzten Sommer getan hast, Scary Movie und Konsorten war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis diese Thematik auch spielerisch eingesetzt wird. Microids bedienen sich bei diesen Filmen und versetzen euch mit Obscure an eine amerikanische High School, in der es nicht wirklich mit rechten Dingen zugeht. Nun ist der Hersteller Microids ja nicht gerade für qualitativ hochwertige Spiele bekannt, sondern eher für halbgare Grafikadventures. Ob der Ausflug ins Horror-Genre dennoch von Erfolg gekrönt ist, erfahrt ihr im folgenden Review.

In der Schule lernst du Dinge, die du niemals wissen wolltest
Dass in der Leafmoore High School irgendetwas nicht stimmt, ist den dort Ansässigen schon längere Zeit klar. Immer wieder verschwinden Schüler ohne jede Spur, im ganzen Gebäude funktioniert so gut wie nichts, und auch der Direktor wirkt nicht gerade vertrauenswürdig. Als dann noch ihr Freund Kenny verschwindet, beschließen Shannon, Ashley, Josh und Stan, der Sache auf den Grund zu gehen. Dabei werden sie abends versehentlich vom Hausmeister in der Schule eingeschlossen, und so nimmt das Drama seinen Lauf…
Der Spielablauf von Obscure unterscheidet sich nicht sonderlich von anderen Survival Horror-Titeln. Ihr lauft in der Schule herum, löst Rätsel und legt euch mit den auftauchenden Gegnern an. Action und Kopfarbeit halten sich dabei ziemlich die Waage, wobei der Rätselpart deutlich besser gelungen ist (dazu später mehr). Man muss Microids aber zugute halten, dass sie versucht haben, ihren Resident Evil / Silent Hill-Klon mit einigen neuen Ideen aufzuwerten.

Gemeinsam sind wir stark
Im Verlauf des Spiels übernehmt ihr die Kontrolle von bis zu fünf Charakteren. Dabei steuert ihr einen davon direkt, einen anderen übernimmt die CPU oder auch ein zweiter Spieler, und der Rest der Gruppe wartet an einem sogenannten Sammelpunkt, an den ihr euch jederzeit per Menü „zurückteleportieren“ dürft. Ihr könnt euren Charakter und Begleiter selbstverständlich frei auswählen. Mit dem digitalen Steuerkreuz gebt ihr eurem CPU-Freund Befehle, wenn euch sein Verhalten nicht passt (Hilf mir, Bleib hier, Folge mir, Waffe). Leider verhält sich die KI eher passiv und unterstützt euch eigentlich nur, wenn die Gegner schon auf euren Zehen stehen; zumindest aber kommt sie euch nur selten in den Weg.
Dieses System hätte natürlich wenig Sinn, wenn sich die Charaktere nicht voneinander unterscheiden würden, um dem Spieler auch einen Anreiz zum Wechseln zu geben. Deshalb besitzt jeder der Protagonisten eine Spezialfähigkeit (Square-Button), die mehr oder weniger hilfreich ist. So gibt Josh auf Tastendruck eine Meldung, ob im aktuellen Raum noch Items zu finden sind (sehr nützlich), Shannon hilft euch bei der Lösung von Rätseln, Ashley ist besonders stark im Kampf, Stan knackt Schlösser schneller als die anderen (sinnlos, da es auf die paar Sekunden auch nicht ankommt), und Kenny kann auf Tastendruck sprinten (was im Prinzip nur für seine langsamere Geschwindigkeit kompensiert). Wie aus dieser Auflistung vermutlich bereits ersichtlich, fahrt ihr mit Josh und Ashley meistens am besten. Während die Idee dieses Multicharakter-Systems also sehr innovativ ist, wurde hier doch einiges an Potential verschenkt. Die Charaktere unterscheiden sich nicht genug voneinander und es herrscht keine Balance zwischen den Spezialskills. Der Anreiz, auf eine andere Spielfigur umzuschalten, ist einfach nicht groß genug.
Zusätzlich muss, von einem logischen Standpunkt aus gesehen, die Idee des „Sammelpunkts“ kritisiert werden. Die fünf Jugendlichen befinden sich in einer Leben-oder-Tod-Situation, und drei stehen einfach in der Gegend herum und drehen Däumchen? Right… Hier wäre ein rollenspielähnliches Party-System wie z.B. in der Final Fantasy-Serie vermutlich besser gewesen; soll heißen, zwei Charaktere sichtbar, aber alle fünf in der Party und jederzeit anwählbar. Zusätzlich kommt noch hinzu, dass ihr euch zwar zum Sammelpunkt teleportieren könnt, umgekehrt geht das allerdings nicht mehr, das heißt ihr müsst nach dem Charaktertausch wieder zu eurem Ausgangspunkt zurücklatschen. Deshalb lässt man es meistens lieber gleich ganz bleiben.

Item-Management
Auch bei der Verwaltung der Items weist Obscure lobenswerterweise Unterschiede zu den Kontrahenten auf. Hier existiert kein Inventar, das ihr über ein Menü aufrufen müsst, sondern ihr verwaltet eure Items und Waffen über zwei In-Game-Menüs, die mit L2 und R2 zugänglich sind. Dies funktioniert eigentlich ganz genauso wie in Metal Gear Solid: Ihr haltet die jeweilige Schultertaste gedrückt (L2 für Items und R2 für Waffen), und scrollt mit den Richtungstasten durch. Das ist zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, da ja das Spiel dabei weiterläuft, aber sobald ihr euch darauf eingestellt habt, klappt es einwandfrei und ist dem typischen Survival Horror-Inventarscreen deutlich vorzuziehen, da es einfach Zeit spart. Je länger ihr spielt, desto mehr werdet ihr dieses System zu würdigen wissen. Daumen hoch hier für Microids; andere Hersteller (winke winke, Capcom) sollten sich daran ein Beispiel nehmen.
Obscure versucht auch bei den Waffen etwas vom Action-Einheitsbrei wegzukommen. Die Auswahl ist zwar identisch mit anderen Horror-Titeln (diverse Revolver und Shotguns), aber ihr habt die Möglichkeit, eure Argumentationsverstärker mit einer Taschenlampe zu kombinieren, wozu ihr ein Klebeband benötigt. Zu Beginn eigentlich eine ganz interessante Idee, wird es im späteren Spielverlauf doch etwas nervig, wenn ihr den Prozess bei jeder gefundenen Waffe wiederholen müsst (oder zumindest solltet). Die angesprochenen Taschenlampen verfügen auch über eine sogenannte Boost-Funktion, die den Lichtstrahl der Lampe und damit die Wirkung auf Gegner erhöht, was aber bei zu langer Benutzung zu Überhitzung führt.
Im Übrigen können alle Charaktere auf das Item-Menü (L2) zugreifen, die Waffen allerdings befinden sich nur bei einem Charakter. Wollt ihr eine andere Spielfigur bewaffnen, so müsst ihr derjenigen vorher eine Waffe geben, was ebenfalls über das R2-Menü erledigt wird. Auch nicht weiter umständlich, da ihr große Teile des Spiels sowieso mit euren zwei Lieblingscharakteren bewältigen werdet.

Wo sind sie? Ich will KÄMPFEN!
Nun lässt sich das Benutzen der angesprochenen Waffen auch in Obscure nicht vermeiden. Steuerungstechnisch laufen die Kämpfe einwandfrei ab. Zwar hat man das typische Survival Horror-Schema übernommen (R1 Waffe ziehen, X feuern), allerdings dürft ihr euch hier auch mit gezogener Waffe noch bewegen und könnt sogar sidesteppen. Imagine that!
Während der Actionpart also technisch gut in Szene gesetzt wurde, gibt es leider einen großen Kritikpunkt: Das Gegnerdesign ist schlichtweg langweilig, und aufgrund dessen machen die Kämpfe keinen Spaß. Die meisten Gegner erscheinen wie unidentifizierbare schwarze Massen und können mit den Konkurrenztiteln Silent Hill 3 und Project Zero 2 keinesfalls mithalten. Nur bei diversen Bossgegnern hat man sich etwas mehr Mühe gegeben. Dazu kommt, dass die Monster oftmals wie aus dem Nichts auftauchen, was zwar vermutlich für Atmosphäre sorgen soll, aber im Endeffekt aufgrund des misslungenen Designs nur nervtötend wirkt. Darüber hinaus sind die meisten Gegner keine größere Bedrohung; ihr könnt auch jederzeit abspeichern, was eine sogenannte Save-Disk benötigt, von denen aber genug aufzufinden sind. Das alles erweckt bei mir den Eindruck, dass der Actionpart nichts weiter als ein notwendiges Übel ist.
Dagegen gibt es beim Rätselteil des Spiels nichts zu bemängeln. Zwar zeigen sich die meisten Rätsel von der simplen Seite und das Niveau der harten Nüsse aus Silent Hill wird nicht erreicht, aber nichtsdestotrotz schaffen sie es, den Spielverlauf aufzulockern. Man merkt Obscure teilweise an, dass die Entwickler von Microids eigentlich Adventure-Spezialisten sind. Deshalb meine ich, man hätte den Actionpart auf ein Minimum beschränken und sich hauptsächlich auf anspruchsvolle Rätsel konzentrieren sollen. Da der Actionteil sowieso eher wie ein Nachgedanke wirkt, wäre das definitiv kein Verlust gewesen. Die diversen Rätsel sind auch durchaus abwechslungsreich geraten, wodurch die Motivation hochgehalten wird.
Die Kameraführung könnt ihr auch in Obscure nicht beeinflussen, dennoch wurde hier gute Arbeit geleistet, da die Perspektiven meist so gewählt sind, dass ihr alles im Blick habt. Nur selten kommt es vor, dass ihr auf ein Monster schießen müsst, das sich außerhalb des Bildschirms befindet, was aber aufgrund des eher niedrigen Schwierigkeitsgrades sowieso kein Problem darstellt.

Survival Horror und Multiplayer?
Eines der interessantesten Features von Obscure ist mit Sicherheit der Kooperativ-Modus. Ein zweiter Spieler kann zu jeder Zeit die Kontrolle über den begleitenden Charakter übernehmen und auch zu einem beliebigen Zeitpunkt wieder aussteigen. Sehr benutzerfreundlich und eine gute Idee von Microids, im Endeffekt bleibt der Titel aber doch ein typisches Singleplayer-Spiel. Multispieler-Spaß kommt maximal in den Kämpfen auf und in punkto Action gibt es natürlich viele bessere Mehrspielermöglichkeiten. Obscure zeigt deutlich, dass sich ein Survival Horror-Game ohne gravierende Gameplayveränderungen nur bedingt für Mehrspielerspaß eignet. Das soll jetzt aber nicht als Kritik an den Entwicklern verstanden werden, die bei der Implementierung ganze Arbeit geleistet haben.

Klischees galore
In punkto Story bedient sich Obscure bei vielen bekannten Horror-Klischees. Die Handlung wird zwar gut präsentiert, vor allem der nahtlose Übergang zwischen Rendersequenzen und Spiel kann überzeugen, trotzdem kann sich der Survival Horror-Fan eines „alles schon mal gesehen“-Gefühls nicht erwehren. Neueinsteiger kann die Story allerdings sicher bis zum Schluss fesseln, neue Ideen wären aber dennoch wünschenswert gewesen.
Negativ fällt aber (vor allem mir als RPG-Fan) die nicht vorhandene Charakterentwicklung auf. Da bietet der Titel fünf spielbare Charaktere, aber es gibt so gut wie keine Background-Infos zu den Personen, und während des Spiels sind die Figuren praktisch untereinander austauschbar, da von charakterspezifischen Storylines weit und breit keine Spur zu finden ist. Die Persönlichkeitsentfaltung der Protagonisten beschränkt sich auf einige dümmliche Kommentare (Ich mach sie platt!, Wo sind sie? Ich will kämpfen!). Schade, hier wurde einiges an Potential verschenkt.

Mach Stimmung, Mann
Abschließend noch wie üblich einige Worte zur Atmosphäre, denn ohne Stimmung kein Horror-Hit. Obscure gleicht präsentationstechnisch in vielerlei Hinsicht Resident Evil und Alone in the Dark. Dafür sind zum einen die statischen Kameraperspektiven verantwortlich, zum anderen die Hintergrundmusik, die einen starken Resident Evil-Touch aufweist (einige Melodien erinnern wirklich frappant an Capcoms Klassiker), und außerdem der gelungene Einsatz von Rendersequenzen, die aber leider im Verlauf des Spiels immer seltener auftreten. Microids’ Titel bietet auch einige Capcom-typische Schockeffekte – Stichwort Fenster.
Sehr gut gelungen ist der sporadische Einsatz von einem Kinderchor im Soundtrack, wofür laut Credits die Opera National de Paris verantwortlich zeichnet – Gänsehaut garantiert.
Leider wird die ansonsten sehr stimmige Atmosphäre vom angesprochenen Monsterdesign etwas gestört. Einige Schockeffekte verfehlen durch das langweilige Design komplett ihre Wirkung, und auch in den Kämpfen kommt kaum Spannung auf. Man vergleiche das ganze mit Project Zero 2, das zu einem Großteil von seinem exzellenten Gegnerdesign lebt.


Grafik
Grafiktechnisch kann Obscure voll überzeugen. Sehr detaillierte Umgebungstexturen, die fast Silent Hill 3-Niveau erreichen, kombiniert mit gut gestalteten und animierten Charaktermodellen wissen zu gefallen. Auch die gerenderten Zwischensequenzen sind durchaus gelungen. Dazu kommen noch die Lichteffekte, die ebenfalls an Konamis Referenztitel erinnern, und überraschenderweise die Ansätze einer Physik-Engine: Einige Einrichtungsgegenstände (Sessel, Kisten) können beliebig durch die Gegend bewegt werden. Das hat zwar auf das Spiel keinerlei Einfluss, gibt aber technische Bonuspunkte.
Negativ sind nur die zeitweise instabile Framerate, die bei Effekten des Öfteren in die Knie geht (beeinflusst den Spielspaß aber nicht), und das erwähnte misslungene Monsterdesign.

Sound
Auch punkto Sound gibt es wenig zu bemängeln. Der Soundtrack ist, vor allem dank des Kinderchors, hervorragend gelungen. Dazu wurden dem Spiel drei lizensierte Musiktitel von Sum41, Sportfreunde Stiller und Span spendiert, was vor allem im Intro gut rüber kommt. Die Unterstützung von Dolby Pro Logic II hat ebenfalls Anteil an der guten Atmosphäre.
Die deutsche Sprachausgabe wirkt teilweise etwas holprig, bleibt aber stets im akzeptablen Bereich.

Spielspaß Solo
Obscure wird vor allem Horror-Neueinsteigern Spaß machen. Die mit Klischees überladene Storyline, das langweilige Monsterdesign und der niedrige Schwierigkeitsgrad werden Profis aber eher abschrecken. Hinzu kommt noch die sehr kurze Spieldauer: Bei zügigem Vorgehen kann das Spiel in ca. sechs Stunden durchgespielt werden, was natürlich zu wenig ist. Es gibt zwar einige freischaltbare Extras (Waffen, Kostüme, Musikvideos etc.), aber die Motivation für einen zweiten Durchgang hält sich in Grenzen, da sich am Spiel selbst ja nichts verändert. Auf der positiven Seite steht die Tatsache, dass der Titel fast keine Längen aufweist (was wohl auch an der kurzen Spieldauer liegt). Beim ersten Durchzocken steht Obscure durchaus für gepflegten Spielspaß.

Spielspaß Multi
Hier erstmal Kompliment an Microids für den Versuch, einen Horrortitel multiplayerfähig zu machen. Leider bleibt es im Endeffekt aber beim Versuch, da Obscure trotz allem ein typisches Singeplayer-Spiel ist, das zu zweit nur bedingt Spaß macht. Einem Mitspieler dabei zuzusehen, wie er Rätsel löst, oder gemeinsam durch leere Gänge zu laufen kann eben nur bedingt Spielspaß erzeugen. Die niedrige Wertung hier aber nicht falsch verstehen: Microids haben im Rahmen des Möglichen alles richtig gemacht, aber das Spiel eignet sich schlicht und einfach nicht für Multiplayer-Sessions.
Pro
Technisch gelungen
Fünf spielbare Charaktere
Stimmiger Soundtrack mit Kinderchor
Kooperativ-Modus
Kaum Längen im Spielverlauf
Kein umständlicher Inventarscreen, sondern In-Game-Menüs
Contra
Potential wurde nicht ausgeschöpft
Schwaches Monsterdesign
Story mit Klischees überladen
Kurz
Fazit
Schlussendlich ist Obscure ein leicht überdurchschnittliches Survival Horror-Game, das vor allem durch einige neue Ideen und klasse Präsentation überzeugen kann. Leider bleibt am Ende das Gefühl zurück, dass das große Potential des Titels nicht voll ausgenutzt wurde. Microids hätten hier einen ganz großen Hit landen können. Besonders das innovative Multicharakter-System könnte noch deutlich verbessert werden. Es würde mich nicht wundern, wenn dieses System bald von einem anderen Entwickler aufgegriffen wird (Hint Hint, Capcom).
Besonders unverständlich ist für mich, dass die verschiedenen Charaktere nicht besser in die Story eingebunden wurden. Bei fünf spielbaren Figuren würde sich das ja förmlich anbieten. In Rollenspielen sind charakterspezifische Storylines gang und gebe, und das sollte eigentlich für einen Titel dieser Art auch kein Problem sein; vor allem, da ja die Handlung im Horror-Genre ebenfalls einen hohen Stellenwert besitzt. Auch hier: verschenktes Potential.
Auf der positiven Seite stehen die Innovationen an sich und die überaus gelungene Präsentation, und das bezieht sich nicht nur auf Grafik und Sound. Auch die Steuerung, die In-Game-Menüführung und die Kamera weisen keinerlei Kritikpunkte auf.
Im Endeffekt kann Obscure allen Survival Horror-Fans empfohlen werden, wobei Einsteiger, die noch nicht so von anderen Titeln vorbelastet sind, wohl mehr Spaß damit haben werden. Seid ihr am Kooperativ-Modus interessiert, solltet ihr euch das Spiel am besten einmal ausleihen, um euch selbst ein Bild davon zu machen.
Infos
Erhältlich für
Genre
Adventure
   Survival Horror
Publisher
Atari
Entwickler
Microids
Website
www.atari.de/pr...
Release
18. Juni 2004
Spiel kaufen
»  Game World
»  game4game
User-Bewertung
80
5 Bewertungen
3 Reviews
Features
userrankings.com    » Werbung | » Impressum/Kontakt | » Hilfe    © 2003 - 2008
RSS News RSS Reviews www.sevenpixel.com  0.0889