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Spielinfos Bewertungen (21) User-Reviews (4) Screenshots (8) Spiel bewerten

120. Doom 3

Xbox
» Grafik: 92
» Sound: 93
» Spielspaß Solo: 89
» Spielspaß Multi: 89
» Gesamtwertung:
90
» Anzahl Bewertungen: 21     » alle zeigen
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» Gesamtwertung: 5 /5
» Durchschnittswertung: -
» Anzahl Bewertungen: 0     » alle zeigen
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Infos
» Von: W0tan
» Am: 25.04.2005
» Spielzeit: >4 h
» Grafik: 95
» Sound: 93
» Spielspaß Solo: 92
» Spielspaß Multi: -
» Gesamtwertung: 92
Pro
Super Atmosphäre
Lange Spielzeit
Schaurige Sounduntermalung
Viele Waffen
Klasse Grafik
Contra
Schlechter Multiplayer
Nichts für schwache Nerven
Keine deutsche Sprache/Text
Qualität
» bewertet mit: 10
Ist dieses Spiel ein ernst zu nehmender FPS oder einfach eine hirnlose Ballerorgie?

Story: Ihr, der Sohn des Helden aus Teil 1 und 2, kommt gerade auf dem Mars an um als Marine auzupassen. Auf einem Routinegang begegnet ihr einem Wissenschaftler der die Pforten der Hölle öffnen will. Sekunden später bricht Chaos aus und die Tore der Hölle öffnen sich.

Sehr dünne Story, die keinen vom Hocker haut.

Spiel: Schon nach den ersten Minuten wird man merken: Hier gehts nur um Ballern. Kaum hat man eine Waffe in der Hand, bricht schon die Hölle aus und man kann den ersten Zombie nach Hause schicken.

Während des Höllentrips findet man ein ansehliches Arsenal an Waffen aber größtenteil ist es Genrestandart. Man fängt wie immer in FPS mit der Pistole an, bekommt dann Shotgun, Maschinengewehr...
Während des ganzen Spiels findet man gottseidank auch immer ausreichend Munni.
Ab und zu bekommt der Spieler auch noch KI-Hilfe in Form von Bots. Diese begleiten den Spieler eine Zeit lang und schießen alles nieder(solange sie nicht zerlegt werden.)


Einen der wichtigsten Gegenstände bekommt man gelich am Anfang: Das PDA. Auf diesem werden Notizen, Sprachdateien etc. gespeichert. Die meisten Dateien sind mehr oder minder wichtig. Einige enthalten Codes für Türen, andere welche für Waffenschränke o.ä.

Einen anderen, sehr sehr wichtigen, Gegenstand bekommt man auch gleich am Anfang: Die Tachenlampe. Ohne die wär man schon nach ein Paar Schritten aufgeschmissen. Denn öfters muss man durch dunkle Gänge oder plötzlich fällt ein Licht aus und vor dem Spieler erscheint ein Monster. Ein wenig störend ist, dass man immer nur Taschenlampe ODER Waffe halten kann. Das macht das Spiel ein wenig herausfordender.

Während man die Tore der Hölle wieder versiegelt bewegt man sich meistens in einer Station auf dem Mars. Ab und zu kommt man in kleine Außenareale. Diese sind aber sehr kurz und man kann nicht zu lange draußen bleiben da einem sonst die Luft ausgeht. Später kommt man dann sogar in die Hölle.

Dem Spieler stellen sich eine Menge Feinde entgegen: Angefangen bei stinknormalen Zombies über die altbekannten Imps bis zu einigen riesigen Monstern.
Das Gegnerdesign ist sehr vielfältig und irgendwie teils auch krank. Es gibt beispielsweise einige Gegner die Raketenwerfer auf den Schultern haben oder Spinnen mit umgedrehten Köpfen auf dem Rücken..
Die KI ist leider kaum nennenswert, da die meisten Gegner einfach auf den Spieler zurennen.

Wer das Review bis jetzt gelesen hat wird denken: Wieso sollte ich mir dieses Spiel kaufen?
Ganz einfach: Eine Atmosphäre wie in diesem Spiel hat man bisher noch nicht erlebt. Der Spieler streift durch dunkle Gänge immer ein krächzen von irgendeinem Vieh im Hintergrund. Dann kommt man in einen blutverschmierten Raum und eine schaurige Stimme ertönt die irgendwas faselt.
Eine schaurige Atmosphäre herrscht auch in einigen Räumen. In einem Raum sind Pentagramme an die Wand gemalt, ein größteil der Wand LEBT und die einzige beleuchtung sind einige Kerzen.
Dieses Spiel ist also wahrlich nicht für schwache Nerven.

Ein kleines Eastrer-Egg sei noch zu erwähnen: In der Kantine kann man, solange die Hölle noch nicht geöffnet ist, ein Spiel spielen bei dem man ein Huhn zerschlagt. OK, man drückt nur auf einen Knopf, aber irgendwie ist das lustig.

Multiplayer: Genau so Arm wie auf PC. Es gibt zwar einen Koop, aber der geht nur über Live oder Syslink. Ansonsten kann man mit 4 (verarschen?!Das ist immer so auch bei Live!) Leuten (Team-)Deathmatch, LMS und Tourney spielen.

Grafik: Einfach Geil. Die Monster/Modelle allgemein sind detailliert, die Umgebung sieht schön aus und auch die Effekte sind super.

Sound: Gute Waffensounds, eklige Geräusch der Monster und ab und zu schaurige Soundeffekte.
Fazit
Lange Ballerorgie mit super Grafik und sehr guter Atmosphäre. Ist zwar nichts für ängstliche Leute und diejenigen die Wert auf eine Story legen, aber alle anderen können sich das Spiel ruhig zulegen
Infos
Erhältlich für
Genre
Action • Ego-Shooter
Publisher
Activision
Entwickler
Vicarious Visio...
Website
www.doom3.com
Release
08. April 2005
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