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The Suffering

» Autor: Gerald Blauensteiner
» Datum: 17.05.2004
» Gesamtwertung:
/5
4/5: Empfehlenswert
mit zahlreichen Stärken.
Wie wir bewerten
Midways Horror-Action bietet nicht nur literweise Blut, sondern kann überraschenderweise auch spieltechnisch überzeugen.

The Suffering sorgte bereits im Vorfeld für einige Kontroversen unter Fans und Presse gleichermaßen, da es schien, dass sich der Titel ähnlich wie z.B. Manhunt und State of Emergency eher auf exzessive Gewaltdarstellung und makabere Thematik als auf ausgeklügeltes Gameplay verlassen würde. Gerade bei Midway, die sich verantwortlich für Mortal Kombat zeigen, wäre ein solches Spiel wohl kaum eine Überraschung. Daher kommt es eher unerwartet, dass sich hinter The Suffering ein durchaus spielenswerter Actiontitel verbirgt. Möchten Sie mehr wissen?

Prison is Hell
Ihr übernehmt die Rolle eines harten Burschens namens Torque, der wegen Mordes an seiner Ex-Frau und seinen beiden Kindern zur Todesstrafe verurteilt wurde. Allerdings gibt es für diese Morde keinerlei Zeugen, und auch unser Freund selbst kann sich an nichts erinnern, da er des Öfteren von Blackouts geplagt wird. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass sich Torque zu Beginn des Spiels in seiner neuen Heimat wieder findet, dem berüchtigten Inselgefängnis Abbott. Diese Haftanstalt ist für die hohe Rate an Todesfällen unter den Insassen bekannt – die Gründe hierfür werdet ihr im Verlauf des Spiels noch herausfinden. Kurz darauf wird unser „Held“ in seine Zelle im Todestrakt geführt und dort von seinen liebenswerten Kameraden begrüßt (I heard he killed his lady and kids. Sick motherfucker.). Die unterhaltsame Konversation findet allerdings ein jähes Ende, als das Licht ausfällt und die anderen Zelleninsassen von seltsamen Kreaturen niedergemetzelt werden. All Hell breaks loose, wie es der Hersteller treffend formuliert. Nur Torque wird verschont. Bald darauf öffnet sich die Tür seiner Zelle, und ihr könnt euch an die Aufgabe machen, dem Gefängnis, das noch viel unfreundlicher ist als zuvor, zu entkommen.
Im Verlauf des Spiels erfahrt ihr nicht nur mehr über die Geschichte von Abbott und all seinen makabren Ereignissen, sondern auch Torques Vergangenheit wird nach und nach aufgedeckt. Hat er seine Familie nun umgebracht oder nicht? So many questions…

Schnörkellose Action
The Suffering wird fälschlicherweise als Survival Horror bezeichnet; punkto Präsentation mag das zwar zutreffen, aber spielerisch hat Midways Titel nichts mit Silent Hill oder Resident Evil gemein, sondern zeigt sich als geradliniges Actionspiel. Hier müsst ihr nur vereinzelt Rätsel lösen, die zumeist diese Bezeichnung gar nicht verdienen, auch eure Munition wird nie knapp, und die Spielgeschwindigkeit ist deutlich höher als in typischen Survival Horror-Titeln.
Auch bei der Steuerung zeigen sich Unterschiede: The Suffering steuert sich wie ein Ego-Shooter, das heißt ihr bewegt euch mit dem linken Analogstick, und mit dem rechten beeinflusst ihr eure Bewegungs- und Blickrichtung. Passend dazu habt ihr die Möglichkeit, jederzeit in die Egoperspektive umzuschalten. Das kann eure Zielgenauigkeit verbessern, allerdings reagiert die Steuerung in der Egoansicht etwas träge, weshalb ihr in den meisten Situationen 3rd-Person vorziehen solltet. Dieses Feature an sich aber ist sehr lobenswert und sollte eigentlich schon Standard in 3rd-Person-Titeln sein. Die Steuerung selbst reagiert sehr genau und gibt keinerlei Grund zur Kritik. Durch die Tatsache, dass ihr eure Blickrichtung jederzeit selbst kontrolliert, treten auch keine der Kameraprobleme auf, die sonst in Survival Horror-Titeln die Norm sind.
Mit dem Kreis-Button könnt ihr sogenannte Xombium-Bottles verwenden, die einen Teil eurer Lebensenergie auffüllen; Max Payne-Spieler werden mit diesem System bereits vertraut sein.
Grund zur Beanstandung gibt das Inventar: Mit dem digitalen Steuerkreuz ruft ihr ein In-Game Menü auf, in dem ihr Waffen wechselt, Notizen durchschaut, etc. Das ist etwas kompliziert und kann im Kampf wertvolle Sekunden kosten, Waffenwechseln per einfachen Knopfdruck wäre hier wünschenswert gewesen.
Der Gameplay-Schwerpunkt von The Suffering liegt eindeutig auf Action. Ihr braucht nicht viel mehr zu wissen, als auf welche Art und Weise ihr eure Gegner am effektivsten beseitigt, und schon nach kurzer Einspielzeit lauft ihr durch die düstere Gefängnisumgebung und metzelt reihenweise höllische Kreaturen nieder, ohne dabei auf irgendwelchen Stealth-Kram achten zu müssen. Die wenigen Rätsel sind simpel und beschränken sich zumeist auf einfaches Kistenverschieben. Der Midway-Titel kann aber durch bestimmte Spielelemente über die fehlende Abwechslung hinwegtäuschen.

Direkt aus der Hölle
Das Gegnerdesign, für das die Stan Winston Studios (Predator und Alien) verantwortlich zeichnen, ist einer der herausragenden Punkte von The Suffering. Die Tatsache, dass hier Profis am Werk waren, kann nicht verleugnet werden. Jedes der Monster repräsentiert der Thematik entsprechend eine Todes- oder Hinrichtungsform. So z.B. ist der Körper des Mainliners von Injektionsnadeln übersät und stellt damit den Tod durch Gift dar, während der Nooseman seinem Namen gerecht wird und sich per Galgen von der Decke lässt, um euch zu erwürgen. Auch die Animationen eurer Gegner sind hervorragend gelungen. Besonders der Slayer ist hier erwähnenswert, da er oft mit einem Schwert an der Wand entlangschert, bevor er auf euch zustürmt. Diese kleinen Details können einiges an Atmosphäre erzeugen.
Um den Spielablauf nicht zu sehr in Monotonie verfallen zu lassen, verfügt jedes der Monster über ein anderes Angriffsschema: Der Slayer verwirrt euch durch seine schnellen Bewegungen und Attacken, der Mainliner bewirft euch mit Nadeln, die Halluzinationen erzeugen, und der fette Fester attackiert euch mit Ratten, die aus seinem Bauch kommen. Die vereinzelten Bosskämpfe setzen dem ganzen aber die Krone auf, da sie, ähnlich wie in Spielen der Blood Omen-Serie, nicht durch simples Drauflosballern zu gewinnen sind, sondern eine bestimmte Strategie erfordern, die meistens mit dem Manipulieren der Umgebung zusammenhängt.

Argumentationsverstärker
Euer Waffenarsenal gleicht dem Actionspiel-Standard. Ihr rückt dem höllischen Mob mit Messer, Axt, Revolver, Shotgun, Tommy-Gun und Flammenwerfer zu Leibe. Wie bereit erwähnt, wird die Munition nur sehr selten knapp. Vor oder nach besonders Gegner-intensiven Locations stolpert ihr meist über ganze Munitionslager. Neben eurer Hauptwaffe dürft ihr auch noch mit mehreren Granatentypen um euch werfen, wobei von Flashbangs bis hin zu Splittergranaten alles dabei ist.
Neben diesen eher weltlichen Waffentypen verfügt Torque über die Möglichkeit, sich in ein fettes, hässliches Monster zu verwandeln. Einzige Voraussetzung hierzu ist ein voll angefülltes Insanity-Meter, was ihr durch simples Töten von Gegnern erreicht. Dies vollbracht, wechselt ihr durch einen Druck auf die Dreieck-Taste in die Monsterform. Zu Beachten gilt: Während ihr euch in dieser Form befindet, nimmt das Insanity-Meter wieder ab. Ihr müsst euch manuell wieder zurückverwandeln, bevor sich das Meter leert, sonst heißt es Game Over. In seiner alternativen Form verursacht Torque natürlich deutlich mehr Schaden, ist aber auf Nahkampfangriffe limitiert. Da ihr eure Feinde vorzugsweise aus der Distanz erledigen solltet, wirkt die Monsterform eher wie ein nettes Anhängsel als ein notwendiges Feature. Ich selbst habe beim Durchspielen die Verwandlung nur an zwei Stellen, an denen es zwingend erforderlich ist, zum Einsatz gebracht.

Gut oder Böse?
Im Verlauf des Spiels trefft ihr immer wieder auf NPCs (Insassen oder Wärter), die sich in verschiedenen prekären Situationen befinden. Es bleibt euch vollkommen selbst überlassen, wie ihr euch ihnen gegenüber verhaltet. Ihr könnt sie unterstützen, ignorieren oder umbringen, wie es euch gerade gefällt. So trefft ihr z.B. auf einen Gefängniswärter, der in eine Gaskammer eingeschlossen wurde. Helft ihr ihm, oder schaut ihr zu, wie er verreckt? Eure Entscheidung. Einige der NPCs können euch, so ihr sie am Leben lasst, tatkräftig (sprich, mit Waffengewalt) unterstützen, was einige Situationen deutlich erleichtert. Zudem halten euch eure Begleiter mit Kommentaren bei Laune, wie z.B. Wow, you’re one bad-ass killing machine, oder Yeah, fuck his ass up!.
Jedes Mal, wenn ihr mit einer solchen Entscheidung konfrontiert werdet, melden sich Torques „innere Stimmen“ zu Wort. Seine dahingeschiedene Frau motiviert ihn zu guten Taten, während seine dunkle Seite mit Aufforderungen wie Kill him, he’s useless dazwischenfunkt.
Diese moralischen Entscheidungen sind natürlich nicht nur reine Spielerei, sondern bestimmen, welches der drei Endings ihr nach Beendigung des Spiels zu Gesicht bekommt. Auch hier gibt es die Varianten gut, neutral und böse. Helft ihr den NPCs, die euch begegnen, werdet ihr mit dem guten Ende belohnt; bringt ihr sie lieber um die Ecke, müsst ihr euch mit dem schlechten Ending anfreunden.
Wie auch immer eure Entscheidungen ausfallen, auf jeden Fall bringt dieses Feature willkommene Abwechslung in den ansonst linearen Spielablauf.

The worst place on Earth
Die größten Stärken von The Suffering sind Spielpräsentation und Atmosphäre. Während eures Abenteuers hat Torque immer wieder Flashbacks, in denen sich der Spielablauf verlangsamt und ihr kurze Sequenzen seht, die entweder mit der Geschichte des Gefängnisses oder mit Torques Vergangenheit zusammenhängen. Diese zwei Handlungsstränge laufen parallel ab und können beide Spannung erzeugen. Vor allem bei den makaberen Ereignissen, die sich in vergangenen Jahren in Abbott ereigneten, haben die Entwickler ihrer Fantasie freien Lauf gelassen, um beim Spieler Grauen zu erzeugen; wie z.B. bei der Geschichte der Sklaven, die von Gefängniswärtern in einem Schiffswrack zurückgelassen und von Ratten gefressen wurden (davon inspiriert der Fester-Gegnertyp). Ähnlich wie in Konamis Silent Hill wird euch die Story hier nicht bis ins letzte Detail erklärt, sondern auf viele Vorkommnisse müsst ihr euch selber einen Reim machen.
Ihr stoßt im Gefängnis auch des Öfteren auf Funkgeräte, mit deren Hilfe ihr diversen Konversationen lauschen könnt, die zumeist in irgendeiner Form tödlich enden und die Hoffnungslosigkeit der Situation deutlich machen. So dürft ihr euch z.B. die letzten Worte eines Wärters anhören, die mit einem Revolverschuss enden. Makaber wird in The Suffering großgeschrieben.
Erwähnenswert auch, dass fast alle dieser Storysequenzen In-Game ablaufen, ihr könnt euch also nach wie vor bewegen und auch einfach weiterlaufen, falls euch das ganze nicht interessiert. Das Spiel zwingt euch nichts auf; wobei aber ohne diese Handlungsfetzen ein guter Teil der Atmosphäre verloren geht.
Jedes der 20 Kapitel besitzt einen für sich sprechenden Titel, der oft mit einem wichtigen Ereignis zusammenhängt, und wird mit einem zynischen oder depressiven Tagebucheintrag eingeleitet, wie z.B. Waiting to die: What makes it unusually cruel is the waiting. When a man knows the date of his own death, every moment becomes a profound torture. Diese Kommentare versetzen den Spieler gleich zu Beginn in die richtige Stimmung. Das ganze Design des Titels wirkt durch diese kleinen Details extrem professionell und keineswegs wie reine Effekthascherei.
Gescriptete Schockeffekte bietet The Suffering nicht, die Atmosphäre wird rein durch das exzellente Design und die Flashbacks/Handlungsfetzen erzeugt. Im Endeffekt ist die Tatsache, dass der Midway-Titel seine Stimmung auch ohne Script-Krücken aufbauen kann, wohl das größte Kompliment.
Ein kleiner Kritikpunkt aber sollte erwähnt werden: Torque ist einer der „stummen“ Helden. Mit Voice-Acting und Kommentaren vom Protagonisten selbst hätte meiner Meinung nach noch mehr Atmosphäre aufgebaut werden können (siehe Max Payne).

Only for mature audiences
Ein Wort zum Gewaltfaktor darf natürlich nicht fehlen, schließlich war The Suffering aus diesem Grund schon vor dem Release in aller Munde. Während der Titel zwar zweifellos überaus brutal ist, gerät die Gewalt nie zum Selbstzweck wie gerade bei Manhunt, vielmehr wirkt sie bis auf wenige Ausnahmen der Thematik entsprechend. Auch sollte erwähnt werden, dass sich ein guter Teil der Gewalt nur im Kopf des Spielers abspielt, da die durchwegs gewalttätigen Ereignisse in der Vergangenheit von Abbott zwar beschrieben, aber meist nicht gezeigt werden. Im Endeffekt ist The Suffering zwar auf jeden Fall ein „ab 18“-Titel, aber nicht viel härter einzustufen als ein Silent Hill.
Neben dem Gewaltfaktor passt übrigens auch die verwendete Sprache genau zur Thematik des Spiels, soll heißen, die Insassen unterhalten sich mit Ausdrücken, die man in einem Gefängnis erwartet, was die „nur für Erwachsene“-Einstufung noch verdeutlicht. Sätze wie Will you shut the fuck up, you baby-raping, sodomizing sack of shit sind zwar schon hart an der Grenze, sorgen andererseits aber für authentische Gefängnis-Atmosphäre.


Grafik
Grafiktechnisch spielt sich The Suffering im oberen Bereich ab, wobei die Entwickler die Schwächen der Grafikengine geschickt vertuschen. Die Texturen und Charaktermodels sind eher durchschnittlich geraten, was aber beides durch die dunkle Grafik nicht wirklich auffällt. Nur in den wenigen Außenabschnitten muss die Grafik definitiv als schwach bezeichnet werden. Die Lichteffekte dagegen können überzeugen, und auch die Framerate bleibt zumeist stabil – bei einem PS2-Actiontitel nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit. Der eindeutig stärkste Punkt der Grafik ist aber das hervorragend gelungene Design der Gegner.
Als zusätzlich netter grafischer Effekt (und eindeutig Midway-typisch) wird Torque in den Kämpfen vom Blut seiner Gegner überströmt und läuft dann für kurze Zeit in diesem Aufzug herum.

Sound
Der Soundtrack hält sich zum Großteil vornehm zurück, Stimmung wird vor allem durch Ambient-Geräusche erzeugt. Nur in den Kämpfen legt die Musik an Tempo zu. Die stimmigen Soundeffekte sind ebenfalls gelungen. Das Voice-Acting kann durch seine Authenzität überzeugen und sorgt teilweise auch für Lacher. Zusätzlich verfügt The Suffering über Surround-Sound, was vor allem bei solch einem atmosphärischen Titel gern gesehen wird.

Spielspaß Solo
Die Spiellänge von The Suffering ist, unter Berücksichtigung des Trends, immer kürzere Spiele zu releasen, durchaus positiv zu beurteilen. Zwar werdet ihr auch nur 10-15 Stunden benötigen, aber verglichen mit Titeln wie Max Payne 2 und Rise to Honour spielt sich das noch im oberen Bereich ab. Zudem kann der Midway-Titel mit einem überraschend hohen Wiederspielwert aufwarten. Drei verschiedene Endings und einige freischaltbare Extras motivieren zumindest für zwei Durchgänge, außerdem bieten vier verschiedene Schwierigkeitsgrade genug Herausforderung für jedermann. Zusätzlich hält sich die Frustration bei The Suffering in erstaunlich niedrigem Rahmen, da ihr jederzeit abspeichern dürft, was bei einem Actiontitel immer von Vorteil ist.
Pro
Exzellente Präsentation und Atmosphäre
Gelungenes Gegnerdesign
Spannende Story
„Gute“ und „Böse“ Handlungsmöglichkeiten
Drei Endings
Effiziente Sounduntermalung
Contra
Wenig Abwechslung
Monsterform eher unnötig
Schwache Texturen
Fazit
Nach anfänglicher Skepsis (Midway-Spiele betreffend) konnte mich The Suffering sehr positiv überraschen. Hinter der Survival Horror-Aufmachung versteckt sich zwar ein geradliniger Actiontitel mit wenig Abwechslung und Innovation, aber die hervorragende Präsentation und die spannende Handlung können darüber hinwegtäuschen. Das Design des Titels ist in jeder Hinsicht exzellent: die makabren und gut durchdachten Hintergrundgeschichten, die hervorragend implementierten Flashback-Szenen, die Konversationen über Funk, das Design (und vor allem die Ideen dahinter) der Monster, die moralischen Entscheidungsmöglichkeiten, und sogar die Tagebucheinträge während der Ladebildschirme – all das sorgt für eine extrem dichte Atmosphäre. Das ganze Spiel wirkt überaus professionell und wie aus einem Guss. Die Entwickler von The Suffering, Surreal, verfügen ganz offensichtlich über einige sehr talentierte Designer. Die gelungene Technik und der Wiederspielwert runden den guten Gesamteindruck noch ab.
Negativ beurteilt werden muss wie gesagt nur die fehlende Abwechslung im Spielablauf. Auch die (an sich gute) Idee der Monsterform hätte besser verwirklicht werden können, da sie in dieser Umsetzung eher wie ein Nachgedanke wirkt. Die Texturen sind vor allem in den Außenarealen nicht wirklich gut gelungen, was aber wegen der dunklen Grafik nur selten auffällt und niemanden vom Kauf abhalten sollte.
Fans von Max Payne & Co können bei The Suffering bedenkenlos zugreifen. Auch Survival Horror-Spieler, die ihr Hauptaugenmerk auf eine gute Story legen und sich von actionlastigem Gameplay nicht abschrecken lassen, können hier nicht viel falsch machen. Nur diejenigen unter euch, die das rätsellastige Gameplay von traditionellen Horror-Titeln bevorzugen, sollten eher Abstand halten.
Infos
Erhältlich für
Genre
Adventure
   Survival Horror
Publisher
Midway
Entwickler
Surreal
Website
www.midway.com/...
Release
21. Mai 2004
Spiel kaufen
»  Game World
»  game4game
User-Bewertung
82
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