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Spielinfos Bewertungen (31) User-Reviews (7) Screenshots (0) Spiel bewerten

369. MechAssault

Xbox
» Grafik: 85
» Sound: 81
» Spielspaß Solo: 80
» Spielspaß Multi: 90
» Gesamtwertung:
86
» Anzahl Bewertungen: 31     » alle zeigen
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» Gesamtwertung: 4 /5
» Durchschnittswertung: -
» Anzahl Bewertungen: 0     » alle zeigen
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Infos
» Von: Atie
» Am: 31.01.2006
» Spielzeit: 30 h
» Grafik: 85
» Sound: 87
» Spielspaß Solo: 89
» Spielspaß Multi: -
» Gesamtwertung: 89
Pro
zerstörbare Umgebung
viele Mechs
toller Multiplayerpart
Contra
schon etwas eingestaubt...
Qualität
» bewertet mit: 8
Das BattleTech-Universum rund um die berühmten Mechs erfreut sich stetiger Beliebtheit. Spätestens seit dem PS-Spiel Mechworrior sind die riesigen, hundert Tonnen schweren und bis an die Zähne bewaffneten Kampfroboter vielen Leuten ein Begriff. Auch auf dem Super Nintendo, Mega Drive und der PSone erschienen BattleTech-Titel. Nun ist vor längerer Zeit Mech Assault für die Xbox erschienen. Mittlerweile gibt es zwar schon einen Nachfolger, aber sein Vorgänger braucht sich auf keinen Fall zu verstecken.
Die Einzelspielerkampagne erzählt die Geschichte von drei Mech-Piloten, die im feindlichen Gebiet notlanden mussten. Dort werden sie mit der fanatischen und zugleich verrückten Blake-Sekte konfrontiert, die das Volk tyrannisieren und sogar Zivilisten töten. Das kann natürlich nicht so weiter gehen.
Vor einigen der 20 Levels kann man selbst entscheiden, welches ziel man als erstes angreift. Soll der Funkturm gleich zerstört werden oder doch besser die Flanken sichern? Anfangs steht nur der Aufklärungs-Mech mit dem Namen „Cougar“ zur Verfügung. Insgesamt gibt es 18 Mechs wobei man noch 2 versteckte Bonus-Kampfmaschinen freischalten kann.
Jeder Mech hat drei Waffensysteme, die in Projektilwaffen, Raketenwaffen und Energiewaffen unterteilt sind. Durch Upgrades, die in den Levels zu finden sind, werden bestimmte Waffenarten verbessert. Die Steuerung der Mechs ist überraschend gut gelungen und einfach Handzuhaben. Die Kolosse werden aus der Außenansicht kontrolliert. Mit dem linken Analogstick wird die Laufrichtung bestimmt, während der rechte den Oberkörper bedient der gleichzeitig für das Zielen zuständig ist. So kann ein Mech geradeaus laufen und gleichzeitig seitlich schießen. Einige Mechs haben mit Hilfe eines Jetpacks die Möglichkeit Abgründe zu überwinden oder höhere Ebenen leichter zu erreichen.
Anfangs kämpft man nur gegen Fußsoldaten, die einfach plattgetreten werden können, Panzer, Hubschrauber und Mini-Mechs benötigen dann schon mehr Aufwand. In feinster Arkade-Manier ballert man sich so durch die Landschaft. Dabei können alle Gebäude und Gegenstände komplett zerstört werden, vom Container bis zum Hochhaus. Aber Achtung! Überhitzt der Mech, können keine Waffen mehr abgefeuert werden und im schlimmsten Fall kann es sein das er einfach kurz stehen bleibt um sich auszukühlen.
Als Highlight kann man den Mehrspieler-Modus betrachten. Zu viert im Splitscreen oder per Systemlink mit bis zu 8 Spielern wird gegeneinander angetreten. Das Spiel ist ebenfalls schon vollständig Xbox Live tauglich, aber leider tut sich Online nicht mehr viel, da alle den 2ten Teil zocken. Folgende Spielmodi stehen zu Auswahl: Zerstörung, Team Zerstörung, Letzter Mann, Team letzter Mann, und Nicht ich. Letzterer ist besonders ausgefeilt: Die Person, die „es“ ist, wird durch einen gelben Pfeil gekennzeichnet. Dieser Mech-Pilot erhält Punkte durch das Zerstören von anderen Mechs. Da die anderen auch „es“ sein wollen, wird natürlich der Spieler mit dem gelben Pfeil von allen gejagt. Trotz der unterschiedlich starken Mechs ist das Spiel nicht unausgeglichen, im Gegenteil, wer es geschickt anstellt kann auch mit einem kleinen „Puma“ einen monströsen „Atlas“ zerstören.
Die Grafik ist zwar nicht unbedingt spektakulär, aber als das Spiel erschienen ist hat es gezeigt was in der Xbox steckt. Große Levels, gute Sichtweite, Flüsse, Brücken und ganze Städte in verschienen Umgebungen sind die Schlachtfelder der Battlemechs und anderen Kampfeinheiten. Licht- und Explosionseffekte gibt es zur genüge und die detaillierten Mechs beginnen zu rauchen und sprühen Funken. Eindrucksvoll sind auch die Partikeleffekte und einstürzende Gebäude.
Der Sound ist knackig und donnert, entsprechende Anlage vorrausgesetzt, in 5.1 Qualität aus den boxen. Jedoch kann es nach einiger Zeit ziemlich eintönig werden.
Fazit
Für Freunde der Zerstörung heißt es schlicht und einfach zugreifen. So schön wie in Mech Assault ist schon lange nicht mehr geballert worden. Ein einfacher Einstieg dank leichter Steuerung und der exzellente Multiplayer-Modus machen das Mech-Spektakel zu einem Toptitel für die Xbox. Da das Spiel schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat bekommt man es neu schon zum Schnäppchenpreis.
Infos
Erhältlich für
Genre
Action
Publisher
Microsoft Game ...
Entwickler
Day1 Studios
Website
www.xbox.com/me...
Release
Erhältlich
Spiel kaufen
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Features
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