Wenn riesige Kampfmaschinen, Mechs genannt, Städte und Feinde dem Erdboden gleich machen dann sind wir wo?... Genau, im Mech-Universum.
Wie macht sich der 1. Ableger der Serie auf der Xbox?
Story: Ihr und euer Team von den Wolfs Dragonern verhindert mal wieder einen fiesen Plan der Word of Blake.
Nicht gerade die beste Story, aber bei diesem Spiel gehts ja eh mehr ums kämpfen
Spiel: Wie von Mech-Spielen gewohnt, geht es hier nur ums Ballern.
Durch die ca. 20 Missionen, schlägt man sich mit diversen Mechs. Mechs sind übrigens meterhohe Kampfroboter.
Die Auswahl an Mechs ist ziemlich groß. Man teilt sie Grundsätzlich in folgende Klassen ein: Leicht, Mittelschwer, Schwer und Sturmklasse.
Die Mechs haben allesamt Vor- und Nachteile: Die leichten sindzwar besser wenn es darum geht auszuweichen, aber die Sturmmechs zerlegen in kurzer Zeit ganze Städte. Fast alle Mechs haben eine Spezial-Fähigkeit(z.B. Schutzschild gegen Laser, Tarnung o.ä.) und einige haben auch Sprungdüsen, mit denen man fliegen kann. Diese haben zwar sehr begrenzten Treibstoff, aber er lädt sich sehr schnell wieder auf.
Die Waffen der Mechs kann man generell in Laser-, Balistik- und Raketenwaffen teilen. Die Mechs haben 2-3 dieser Systeme und fast jeder Mech hat eine andere Form der Waffen. Die Waffen haben unendlich Munition und lassen sich per Upgrade(oder wie es beim Spiel heißt: Bergegut) 2 mal aufbessern. Dann haben sie begrenzte Munni. Ist diese verschossen, hat man wieder die Grundversion.
Damit echte Action-Stimmung aufkommt lassen sich sämtliche Häuser und ein Großteil des Geländes zerstören. Dadurch kann man z.B. den Gegner unter einem Gebäude begraben. Manchmal findet man hinter zerstörten Steinen auch noch Lagerhallen mit Bergegut.
Als Feinde hat man meist andere Mechs aber ab und zu kommen auch Fußtruppen(*lol*) oder Panzer. Die KI der Gegner ist ganz gut.
Der Kampf geht ganz leicht von der Hand. Die Steuerung hat man nach wenigen Minuten gelernt und hat dann seinen Mech voll unter Kontrolle. Die Steuerung reagiert schnell auf Befehle.
Das HUD übersichtlich. Man sieht auf einen Blick welche Waffe man aktiv hat, ob die Waffen überhitzt sind, wie lange es noch dauert bis man die Spezialfähigkeit wieder einsetzen kann, welche Stufe die momentane Waffe ist und den verbleibenden Treibstoff der Sprungdüsen.
Es gibt übrigens mehrere Schwierigkeitsgrade, damit einem nicht so schnell langweilig wird.
Multiplayer: Entweder mit einem Freund an der Xbox oder über Live/Syslink. Man kann bekannte Modi wie z.B. Deathmatch spielen, oder auch den lustigen Fleischwolfmodus: Man sucht sich einen Mech und kämpft gegen nicht endende Gegnerwellen.
Grafik: Schöne Effekte, detaillierte Modelle und ziemlich realistisches Schadensmodell an Häusern. Sehr gut.
Sound: Donnernde Explosionen, ratternde Gewehre und passende Hintergrundmusik. Auch sehr gut.
Fazit: Guter Ableger der Mech-Reihe auf der Xbox. Leider nicht besonders lang. Für Live-Besitzer ist dieses Spiel aber eigentlich Pflicht.
Pro:
Gute Grafik
Guter Sound
Gelände größtenteils zerlegbar
Wenn riesige Kampfmaschinen, Mechs genannt, Städte und Feinde dem Erdboden gleich machen dann sind wir wo?... Genau, im Mech-Universum.
Wie macht sich der 1. Ableger der Serie auf der Xbox?
Story: Ihr und euer Team von den Wolfs Dragonern verhindert mal wieder einen fiesen Plan der Word of Blake.
Nicht gerade die beste Story, aber bei diesem Spiel gehts ja eh mehr ums kämpfen
Spiel: Wie von Mech-Spielen gewohnt, geht es hier nur ums Ballern.
Durch die ca. 20 Missionen, schlägt man sich mit diversen Mechs. Mechs sind übrigens meterhohe Kampfroboter.
Die Auswahl an Mechs ist ziemlich groß. Man teilt sie Grundsätzlich in folgende Klassen ein: Leicht, Mittelschwer, Schwer und Sturmklasse.
Die Mechs haben allesamt Vor- und Nachteile: Die leichten sindzwar besser wenn es darum geht auszuweichen, aber die Sturmmechs zerlegen in kurzer Zeit ganze Städte. Fast alle Mechs haben eine Spezial-Fähigkeit(z.B. Schutzschild gegen Laser, Tarnung o.ä.) und einige haben auch Sprungdüsen, mit denen man fliegen kann. Diese haben zwar sehr begrenzten Treibstoff, aber er lädt sich sehr schnell wieder auf.
Die Waffen der Mechs kann man generell in Laser-, Balistik- und Raketenwaffen teilen. Die Mechs haben 2-3 dieser Systeme und fast jeder Mech hat eine andere Form der Waffen. Die Waffen haben unendlich Munition und lassen sich per Upgrade(oder wie es beim Spiel heißt: Bergegut) 2 mal aufbessern. Dann haben sie begrenzte Munni. Ist diese verschossen, hat man wieder die Grundversion.
Damit echte Action-Stimmung aufkommt lassen sich sämtliche Häuser und ein Großteil des Geländes zerstören. Dadurch kann man z.B. den Gegner unter einem Gebäude begraben. Manchmal findet man hinter zerstörten Steinen auch noch Lagerhallen mit Bergegut.
Als Feinde hat man meist andere Mechs aber ab und zu kommen auch Fußtruppen(*lol*) oder Panzer. Die KI der Gegner ist ganz gut.
Der Kampf geht ganz leicht von der Hand. Die Steuerung hat man nach wenigen Minuten gelernt und hat dann seinen Mech voll unter Kontrolle. Die Steuerung reagiert schnell auf Befehle.
Das HUD übersichtlich. Man sieht auf einen Blick welche Waffe man aktiv hat, ob die Waffen überhitzt sind, wie lange es noch dauert bis man die Spezialfähigkeit wieder einsetzen kann, welche Stufe die momentane Waffe ist und den verbleibenden Treibstoff der Sprungdüsen.
Es gibt übrigens mehrere Schwierigkeitsgrade, damit einem nicht so schnell langweilig wird.
Multiplayer: Entweder mit einem Freund an der Xbox oder über Live/Syslink. Man kann bekannte Modi wie z.B. Deathmatch spielen, oder auch den lustigen Fleischwolfmodus: Man sucht sich einen Mech und kämpft gegen nicht endende Gegnerwellen.
Grafik: Schöne Effekte, detaillierte Modelle und ziemlich realistisches Schadensmodell an Häusern. Sehr gut.
Sound: Donnernde Explosionen, ratternde Gewehre und passende Hintergrundmusik. Auch sehr gut.