UBISOFT übertrifft mit Splinter Cell Pandora Tomorrow alle Erwartungen und begeistert mit innovativen Gameplay und Multiplayer-Mode inkl. Xbox Live Online-UnterstützungOst-Timor, im März 2006: ein Terrorist rast mit einem LKW, vollgepackt mit Sprengstoff, durch das Tor der US-Botschaft und verwandelt diese Sekunden später in eine Hölle aus Rauch und Flammen. Das ist die explosive Einleitung der Agentengeschichte in
Pandora Tomorrow, dem Nachfolger des Stealth-Hits Splinter Cell.
Features

3rd Person Action mit gelungenem Stealth-Gameplay

8 große detailreiche Levels + Trainingsmission

bemerkenswerte Grafik mit vielen exzellenten Effekten

ausgezeichneter Dolby Digital-Soundtrack

anspruchsvolle Agentenstory

innovativer Multiplayer-Mode mit Xbox Live-Unterstützung (2-4 Spieler)
Fesselnde Handlung Marke Tom ClancyWährend das originale Splinter Cell viel Kritik an der "zu komplexen und schwer verständlichen" Handlung einstecken musste, hat
Pandora Tomorrow eine zugänglichere Story, über die hier aber nicht zu viel verraten wird, denn selbst kleine Hinweise könnten den Spielspaß trüben. Die Geschichte wird durch eine Reihe von Cutscenes kurz und treffend erzählt. Das Spielszenario ist in der nahen Zukunft angesiedelt und wirkt streckenweise erschreckend realistisch: Sam Fisher wird als Agent der NSA (No Such Agency*) ausgesendet um das Pulverfass des sich ausbreitenden Terrorismus' zu entschärfen.
*) NSA steht natürlich für National Security Agency: sie ist quasi der Supergeheimdienst der USA.
Gelungenes Stealth-GameplayIm Single-Player-Mode haben sich die Entwickler von UBISOFT Shanghai stark am Vorbild des erfolgreichen ersten Teils orientiert. Mit Ausnahme von wenigen Änderungen und einigen neuen Moves bleibt das Gameplay dem Grundsatz "unsichtbar für den Feind operieren" treu. Damit Sam aber nicht ganz auf sich alleine gestellt ist, gibt es eine neue Qualität der Interaktion mit anderen Charakteren im Spiel.
Wer das in den Previews angedeutete, offen strukturierte Gameplay erhofft hat, wird leider etwas enttäuscht. Trotz diverser Freiheiten in der Auflösung eines Levels bleibt
Pandora Tomorrow doch sehr linear. Es gibt einzelne Stellen im Spiel, wo es den Anschein hat, man könne seinen eigenen Weg wählen, aber die Wege unterscheiden sich substantiell nur wenig. So kann man sich z.B. an einer Wache vorbeischleichen, sie betäuben, niederschlagen oder unschädlich machen; es ändert nichts an der Tatsache, dass die Wache nicht umgangen werden kann. Dennoch wird wohl kein Spieler exakt das gleiche Spielerlebnis haben wie ein anderer - für Abwechslung ist also gesorgt. Die Gegner-KI (künstliche Intelligenz) ist bei
Pandora Tomorrow gut gelungen: es gibt kaum Situationen, wo man als Spieler nicht ständig auf der Hut sein muss, um nicht entdeckt zu werden. Es gilt immer: die Situation genau analysieren, die einzelnen Optionen abwägen und schließlich den richtigen Zeitpunkt gnadenlos ausnutzen. Wer allzu "trigger-happy" ist und mit dem Kopf immerzu durch die Wand will, wird bei
SCPT sehr schnell eines besseren belehrt und darf es gleich, ausgehend vom letzten Speicherpunkt, nochmals probieren.
Ausgezeichnete PräsentationDas detaillierte Level-Design ist ein Glanzpunkt von
Pandora Tomorrow. Manchmal ist das Erlebnis schon Klaustrophobie auslösend und beklemmend. Das eingeblendete HUD (head-up-display) unterstützt den Spieler in seinen Missionen ungemein. Mag es auf den ersten Blick überladen wirken, indem viel Information am Bildschirm angezeigt wird, offenbart genaueres Hinsehen die wertvolle Hilfestellung. Ein gutes Beispiel hierfür ist, dass man die essentielle Information wie einen Tür-Code in einem separaten Menü einsehen kann, wenn das Lesen von sehr langen Hinweisen als störend empfunden wird. Aber damit noch nicht genug: steht man vor einer verschlossenen Tür, wird der richtige Code eingeblendet - Luxus eben.
Agent Sam Fisher bereist zahlreiche Schauplätze wie etwa Indonesien, Frankreich oder die USA. Insgesamt acht Missionen warten auf eine action-geladene Lösung. Zusätzlich ist auch noch der Trainingslevel zu absolvieren. Damit ist die Spieldauer irgendwo zwischen 15 und 20 Stunden anzusiedeln, was ein sehr guter Wert für heutige Spiele ist. Profis werden das Spiel wahrscheinlich in kürzerer Zeit durchspielen können. Auf sie wartet dann die Herausforderung, den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen und erneut ihre Stealth-Künste unter Beweis zu stellen. Die Spielzeit kann aber auch dramatisch länger ausfallen, wenn man zu unvorsichtig vorgeht und damit einen Spielabschnitt mehrmals neu beginnen muss. Insgesamt wirkt
Pandora Tomorrow länger und intensiver als der Vorgänger.
Intuitive SteuerungDie Kamera- und Spielsteuerung gehört zu den besten, die es je in einem Videospiel gab. Die Bewegungen von Sam Fisher laufen bereits nach dem Trainingslevel intuitiv von der Hand. Ein besonders schönes Beispiel ist: verkehrt von der Decke zu hängen und dabei mit gezogener Waffe einen Gegner anzuvisieren. Die vortreffliche In-Game-Kamera ermöglicht es, immer den Überblick zu bewahren - selbst wenn es einmal hektisch wird. Selbst die kleinen Verbesserungen, bereits bekannt aus der Splinter Cell-
GameCube-Version sind übernommen worden.
Die nochmals verfeinerte Steuerung im Detail:
| L-Stick: | Spielersteuerung / an die Wand pressen (Click) |
| R-Stick: | Kamerasteuerung / Fernrohr (Click) |
| L-Trigger: | Sekundärwaffe benutzen |
| R-Trigger: | Hauptwaffe benutzen / Klopfen |
| Steuerkreuz-Rauf/Runter: | Gegenstände auswählen |
| Steuerkreuz-Links: | Nachtsichgerät |
| Steuerkreuz-Rechts: | Wärmesichtgerät |
| A Button: | Aktion / Nachladen |
| B Button: | Kriechen / Rolle vorwärts |
| X Button: | Waffe ziehen/wegstecken |
| Y Button: | Springen |
| Weisser Button: | Inventory |
| Schwarzer Button: | Pfeifen (um Gegner zu irritieren) |
| Back Button: | OPSAT (Info-Menü) aufrufen |
| Start Button: | Menü (Laden, Optionen etc.) |
Killer-Application: Multiplayer-ModeSam Fisher ist zurück um die Welt mit seinen Stealth-Moves erneut zu retten, neue Gadgets hat er auch: der Single-Player-Mode ist unterhaltsamer, aber schneller durchgespielt, als einem lieb sein kann. Aber was ist mit dem angekündigten Online-Multiplayer-Erlebnis?
In der Fangemeinde gab es ja schon heiße Gerüchte was da auf uns zukommen wird. Jetzt ist es definitiv: die Entwickler haben die Entscheidung getroffen, die Anzahl der Spieler auf maximal vier zu begrenzen. Egal ob per SystemLink oder Xbox Live, könnt ihr euch ganz beliebig (1 gegen 1 und 3 gegen 1) in jeweils zwei Teams aufteilen: SHADOWNET TEAM (Spione) oder das Team der ARGUS MERCENARIES (Söldner). Im wesentlichen dreht sich für die Spione alles um die Neutralisierung von ND133-Container innerhalb der Spielzeit während die Söldner dies verhindern müssen. Ein Spiel ist auch beendet, wenn das komplette gegnerische Team unschädlich gemacht wurde.
Als
besonderer Faktor kommt hinzu, dass Spione in der vom Single-Player-Mode bekannten 3rd-Person-Perspektive spielen, während Söldner eine traditionelle 1st-Person-Perspektive (wie in FPS bzw. Ego-Shooter) haben. Dieser geniale Schachzug verleiht
SCPT das gewisse Extra, das große Spiele ausmacht.
Die drei Multiplayer Modes und die Ziele je Team im Detail:

Neutralization Mode
Spione: Container innerhalb der Spielzeit neutralisieren oder alle Söldner unschädlich machen.
Söldner: Container innerhalb der Spielzeit beschützen oder alle Spione unschädlich machen.

Extraction Mode
Spione: bestimme Anzahl von Container zum Ausgangspunkt zurückbringen.
Söldner: siehe Neutralization.

Sabotage Mode
Spione: Container innerhalb der Spielzeit mittels Modems neutralisieren oder alle Söldner eliminieren.
Söldner: siehe Neutralization.
Dieser große Unterschied im Gameplay hebt
SCPT von der Masse der üblichen Online-Spiele ab. Jedes Team hat eigene Fähigkeiten, Waffen und Gadgets, ja sogar die Spiel-Perspektiven (3rd / 1st Person) sind unterschiedlich. Selbst die Steuerung hat ein je nach Team ein eigenes Layout:
Spion-Steuerung
| L-Stick: | Spielersteuerung / Inventory (Click) |
| R-Stick: | Kamerasteuerung / Fernrohr (Click) /Gadget auswählen |
| Steuerkeuz-Rauf | Laserlicht ein/aus |
| Steuerkeuz-Runter | Modem platzieren (Sabotage-Modus) |
| Steuerkeuz-Links: | Nachtsichtgerät |
| Steuerkeuz-Rechts: | Wärmesichtgerät |
| R-Trigger und L-Trigger: | Gadget benutzen bzw. abfeuern (Waffen-Modus) |
| A Button: | Aktion ausführen |
|
| B Button: | Kriechen oder rollen |
|
| X Button: | Waffen-Modus ein/aus |
| Y Button: | Springen |
| Schwarzer Button: | erhöhte Wahrnehmung |
Söldner-Steuerung
| L-Stick: | Spielersteuerung / Inventory (Click) |
| R-Stick: | Kamerasteuerung / Sniper-Fadenkreuz (Click) /Gadgetauswählen |
| Steuerkeuz-Rauf | Laserlicht ein/aus |
| Steuerkeuz-Runter | Flutlicht |
| Steuerkeuz-Links: | Bewegungssensor |
| Steuerkeuz-Rechts: | Elektro-magnetischer Sensor |
| R-Trigger | Gadget benutzen |
| L-Trigger: | Waffe abfeuern |
| A Button: | Aktion / Angriff |
|
| B Button: | Kriechen |
|
| X Button: | Nachladen / Schussrate |
| Y Button: | Springen |
| Schwarzer Button: | erhöhte Wahrnehmung |
Spion versus SöldnerWie Sam Fisher muss sich das Spion-Team auf die perfekte Anwendung von Stealth-Techniken verlassen können, um das Ziel zu erreichen. Sie müssen gänzlich ohne tödliche Waffen auskommen - es geht sogar soweit, dass Söldner überhaupt nicht unschädlich gemacht werden können. Allerdings können Spione Gegner von hinten in den Schwitzkasten nehmen (Niederschlagen ist erlaubt) oder als menschliches Schild gegen andere Söldner einsetzen.
Der Spione größter Vorteil ist die Dunkelheit und der Einsatz von Gadgets. Mittels der "erhöhten Wahrnehmung" können die zu neutralisierenden ND133-Container, deren Distanz und der Neutralisierungsprozentsatz angezeigt werden. Unter anderem kommen dann noch Radar, Nachtsichtgerät, Thermalsichtgerät etc. hinzu. Hauptaufgabe ist es für die Spione, die hinterhältigen Fallen, Überwachungskameras und Bewegungssensoren der Söldner zu überwinden und die ND133-Container zu neutralisieren. Keine leichte Aufgabe - selbst mit einer Vielzahl von Gadgets.
In starkem Kontrast dazu hat das Söldner-Team Zugriff auf ein ansehnliches (und tödliches) Waffenarsenal. Neben Maschinengewehr und Granatwerfer gibt es auch noch das furchteinflössende Fernschützengewehr im Sniper-Modus. Auch die Söldner können die ND133-Container durch erhöhte Wahrnehmung lokalisieren. Zusätzlich weist ein Pfeil auf die Richtung, aus der ein naheliegendes Geräusch kommt, hin. Schlimmer noch: am Radar wird jeder Sicherheitsalaram gnadenlos angezeigt (z.B. ein ausgelöster Bewegungssensor). Zum Glück haben die Söldner kein Nachtsichtgerät dabei; dafür haben sie Sensoren für Bewegung und EMF (elektro-magnetische Aktivität), die mittels Steuerkreuz ausgewählt werden. Der Bewegungssensor zeigt sich schnell bewegende Objekte an und der EMF-Sensor zeigt die kleinen Gadgets der Spione an.
Insgesamt möchten die Entwickler damit die Teams möglich gerecht ausstatten. Wenn sich die Spione zu sehr auf das Nachtsichtgerät verlassen, dann leuchten sie wie ein Weihnachtsbaum auf den Sensoren der Söldner auf. Zusätzlich haben Söldner noch den Sniper-Mode, in dem mit 6x Zoom ganz schnell ein lustiges Zielschiessen veranstaltet werden kann. Dazu kommen noch ein paar Minenarten und Fallen.
SCPT ist somit ein Garant für spannende Multiplayer-Partien mit Xbox Live-Unterstützung.
GrafikDas originale Splinter Cell hatte bereits alle Trümpfe in der Hand. Vor allem die einzigartigen Lighting-Effekte sind ein echtes Markenzeichen geworden.
SCPT setzt klar auf die Stärken des Vorgängers. Das Rad wird allerdings nicht neu erfunden: vor allem Spielern, die den Vorgänger kennen, werden erst später die Details der Verbesserungen auffallen: neue Texturen, verbesserte Particle- und Lighting-Effekte sowie neue Spezialeffekte verwöhnen das Auge. Erwähnenswerte Neuerungen sind die Wassereffekte, die sehr stimmig sind. In Bezug auf Details hat sich aber einiges getan: die Levels wirken sehr realistisch und können klaustrophobische Wirkung entfalten. Nochmals verbessert wurde das Zusammenspiel zwischen den einzelnen Effekten wie Licht, Schatten, Nebel, und Rauch.
Einzig befremdlich wirken die teilweise unschön gestalteten Figuren in den Videos. Das Animationsteam, welches angeblich kein Motion Capturing verwendet hat, hat sich dafür selbst übertroffen: die Bewegungen der Charaktere im Spiel sind flüssig und realistisch.
SoundObwohl der Soundtrack zeitweise spartanisch wirkt, ist er von hervorragender Qualität. Erst nach ein paar Spielstunden kommt er voll zur Geltung und entfaltet ein Kino-Soundtrack-Feeling im Eigenheim. Technisch gesehen erreicht der Einsatz von Dolby Digital das Maximum des Machbaren. Besonders die Sound-Effekte beim Schleichen kommen glasklar rüber und tragen voll zum harmonischen Klangteppich des Spiels bei. Wer eine hochwertige HiFi-Anlage sein eigen nennt, kann durch reines Hinhören feststellen, ob sich ein Gegner in der Nähe befindet und aus welcher Richtung Gefahr droht. Massig Pluspunkte gibt es auch für das erstklassige Voice-Acting. Michael Ironside (Starship Troopers, Total Recall) haucht Sam Fisher erneut mit rauchiger Stimme Leben ein. Außerdem wird viel Sprachwitz benutzt, der hoffentlich auch in der Übersetzung für so manche Lacher sorgt. Sprüche wie "Paranoia Based Security" und "This was PGP encrypted... Easy stuff!" sind allgegenwärtig. Besonders cool ist es natürlich, wenn Sam Fisher auf die Frage nach seinem Arbeitsgeber die Antworten "I'm from the phone company." oder "I'm a penguin hunter." parat hat.
Spielspaß SoloStealth-Fans werden bei
Pandora Tomorrow (abgesehen vom ultra-realistischen
Rainbow Six 3) auf die wohl härteste Probe gestellt. Zähigkeit, Hirnschmalz und auch eine große Portion Mut (manche sagen Glück) werden dem Spieler abverlangt. Die Belohnung ist meist eine nur kurze Cutscene, in der die durchwegs spannende Tom-Clancy-like-Story weitergesponnen wird. Die echte Belohnung ist die wirklich elegante Stealth-Vorgehensweise: Fans kommen hier voll auf ihre Kosten und inhalieren die Atmosphäre des "lautlosen Herumtreibens" geradezu. Auch Neueinsteiger müssen nicht verzagen: zwei Schwierigkeitsgrade (Normal und Schwer) bieten für jeden genau das richtige Maß an Herausforderung.
Spielspaß MultiDas Konzept der Spione versus Söldner macht einen guten ersten Eindruck. Jedenfalls versprechen die einzelnen Level-Maps viel Abwechslung und die Idee, den Söldnern eine FPS-Perspektive zu verpassen, gehört mitunter zum innovativsten was dieses Jahr rauskommen wird. Auch die Begrenzung auf maximal vier Spieler ist eigentlich ein Vorteil: es unterstützt die Stealth-Atmosphäre von
Pandora Tomorrow erstklassig. Mehr Spieler hätten den Levels wohl den gewissen Stealth-Touch streitig gemacht - zumal ja auch die Kommunikation mittels Headset zwischen den Team-Spielern hohe Spannung garantiert. Mit insgesamt 8 Multiplayer-Maps (plus angekündigter Content-Downloads), die sich sehr stark unterscheiden, kann man nur sagen, dass Ubisoft damit hohe Standards setzen wird. Besonders reizvoll ist, dass die Maps in einzelne Zonen unterteilt sind, d.h. nur gewisse Bereiche können von einzelnen Teams betreten werden. Wird in einer Zone der ND133-Container neutralisiert, öffnet sich z.B. eine Sicherheitstür und die Spione können in eine andere Zone vorrücken.
Das echte Highlight ist aber das Vergnügen zwischen der "guten" und "bösen" Seite wählen zu können. Leider gibt es schon Berichte zu einem
Bug bei der Implementierung von Xbox Live. Angeblich stürzt das Spiel reproduzierbar ab, wenn man länger als 10 Sekunden auf ein Optimatch warten muss. Der Rest vom Spiel und andere Modi sind aber davon überhaupt nicht betroffen und UBISOFT wird diesen vernachlässigbaren Fehler sicher rasch beheben.
Pandora Tomorrow verspricht tollen und sehr abwechslungsreichen Multiplayer-Spielspaß.