Umwerfende Online-/Offline-Umsetzung mit gigantischer Optik und garantierter Langzeitmotivation über Wochen und Monate!Das Entwicklerstudio Bizarre Creations ist schon seit längerer Zeit eine sehr gute Adresse wenn es um das Genre der Rennspiele geht. Bereits zu Zeiten der Dreamcast präsentierten die Entwickler ein Rennspiel der besonderen Art. Mit
Metropolis Street Racer, kurz MSR, machten sie vor einigen Jahren in besonderer Weise auf sich aufmerksam. Damals konnte sich der Titel durch seine hervorragende Grafik, dem realen Zeitsystem, der sehr authentischen Straßen- bzw. Stadtkulisse und durch das neue Grundprinzip der Punktevergabe durch sogenannte Kudos-Punkte gegenüber der Rennspiel-Konkurrenz profilieren.
Dass Bizarre auch nach dem Untergang der Sega-Konsole weiterhin an der Entwicklung neuer Top-Titel interessiert war, bewiesen sie mit ihrem Nachfolger
Project Gotham Racing, kurz PGR. Der Exklusivtitel wurde im Jahre 2002 rechtzeitig zum Launch der Xbox hierzulande von Microsoft auf den Markt gebracht. Auch dieses Rennspiel stand für Qualität erster Güte, so verwunderte es kaum jemanden, dass sich der Titel in vielen Bereichen entscheidend verbessert hatte. So spendierten die Entwickler dem Nachfolger gegenüber MSR eine weitere Metropole (New York), ein überarbeitetes Kudos-System, eine bessere Gegner-KI, einen weit edleren Fuhrpark und eine Xbox-gemäße Optik. PGR befindet sich mittlerweile in der Classic-Edition und stellt auch noch zum jetzigen Zeitpunkt eines der Vorzeigeobjekte in Sachen Rennspiele für die Xbox dar. Unbeeindruckt davon, schickt das erfolgreiche Entwicklerstudio den Nachfolger Project Gotham Racing 2, kurz PGR2, nun ins Rennen um die goldene Krone der Xbox-Rennspiele einzuheimsen.
Die Vorfreude Wie bereits im obigen Rückblick erwähnt, unterscheidet sich die Serie durch das Kudos-Punktesystem deutlich von anderen Racern. Doch was verbirgt sich hinter dieser Art der Punkteverteilung? Der Begriff Kudos stammt ursprünglich aus der griechischen Sprache und bedeutet übersetzt
Ehre, diese besonderen Punkte verdient sich der Spieler durch fahrerisches Können und besondere Fahreinlagen innerhalb des Rennens. Je nachdem wie viele Points sich der Fahrer durch z. B. stilvolle Drifteinlagen, sauberes Befahren eines Rennabschnitts/des gesamten Kurses, gemeisterte Überholmanöver aus dem Windschatten des Fordermanns, kurze oder weite Sprünge oder Kurvenfahrten auf 2 Rädern sichert, wirkt sich dies auf das eigene Punkte-Konto positiv aus. Da es auch in PGR2 hauptsächlich um diese wichtige Art der Punkte geht, hat sich bei der Gegenüberstellung mit den Vorgängern MSR und PGR in Bezug auf das Grundprinzip nicht sonderlich viel verändert. In Sachen Funktionsvielfalt hingegen schon, so präsentiert sich Project Gotham Racing 2 mit einem, soviel kann schon verraten werden, grandiosen Xbox Live-Support und einer Technik die keine Wünsche offen lässt – doch nun ins Spiel hinein...
Los gehts Sobald der Spieler PGR2 startet, macht sich bereits der Xbox Live-Account, insofern dieser vorhanden ist, bemerkbar. So stellt der Titel bereits am Anfang eine Verbindung mit den Servern von Microsoft her. Im Grundmenü stehen dem Spieler dabei die zwei entscheidenden Spielmöglichkeiten, die Offline- und Online-Variante, zur Auswahl.
Doch beginnen wir vorab beim
Offline-Modus, der sich in drei bestimmte Hauptkategorien, der Kudos-Weltmeisterschaft, dem Arcade-Modus und dem Zeitrennen gliedert. Ersteres stellt ganz klar das Offline-Herzstück von PGR2 dar. Beginnt der Spieler eine solche Weltmeisterschaft, findet er sich immer in einer von insgesamt
14 Klassen mit entsprechenden Fahrzeugen wieder. So gilt es im Laufe der WM immer eine weitere Serie an der Karriereleiter empor zu steigen. Dies ist jedoch nur möglich, wenn sich der Spieler den vorgegebenen Untermodi stellt und diese erfolgreich absolviert. Diese Aufgaben können dabei Straßenrennen mit mehreren KI-Gegnern, einfache Fahrerduelle und Aufgaben wie Slalomfahrten, eine gewisse Anzahl an zu überholenden Fahrzeugen oder Geschwindigkeitsaufnahmen darstellen. Dabei werden die verschiedenartigen Rennen in den Metropolen Moskau, Yokohama, Stockholm, Chicago, Edinburgh, Hongkong, Sydney, Florenz, Barcelona und Washington D.C. ausgetragen. Obendrein spendierten die Entwickler dem Rennspiel noch den kompletten Nürburgring mit Nordschleife - Racerherz was willst du mehr?
Da der Spieler in der WM zumindest am Anfang jeder Klasse nur eine begrenzte Anzahl an Fahrzeugen besitzt, hat er die Möglichkeit durch das Einsetzen von Kudos-Token, die es ab einer bestimmten Anzahl von Kudos-Punkten automatisch gibt, sich neue Boliden der jeweiligen Serie anzuschaffen. Dieses Unterfangen wurde exzellent gelöst, so hat der Fahrer in einem virtuellen Autohaus die Möglichkeit sich absolut frei aus der Ego-Perspektive von Raum zu Raum zu bewegen. Bevor sich der potentielle Käufer einen der
über 100 zur Verfügung stehenden Boliden zulegt, kann er seine zukünftige Errungenschaft auf einem direkten Nebenrundkurs ausgiebig testen. Dabei haben die Entwickler in Sachen Markenvielfalt wahrlich nicht gegeizt, denn es sind unter anderem Mercedes, Lotus, Lexus, Toyota, Audi, BMW, Chevrolet, Honda, Porsche oder Ferrari mit von der Partie. Sämtliche Boliden des Titels gliedern sich dabei in eine von 14 verschiedenen Auto-Klassen. Daher findet sich der Spieler anfänglich in der Sport Mittelklasse wieder. Im Laufe des Spiels geht es dann kreuz und quer von z. B. Sport-Cabrio, über Amercian Muscle Cars, bis hin zur Ultimate Klasse. Letztere wartet dabei mit einigen unbezahlbaren Prunkstücken wie dem Porsche Carrera GT, Saleen S7 oder dem nagelneuen Enzo Ferrari auf. Dies war jedoch nur ein kleiner Auszug der überwältigenden Auswahl an Fahrzeugen. Zudem ist der Spieler im Besitz einer eigenen Garage, in der er seine aktuellen Fahrzeuge näher begutachten kann, jedoch variieren diese, wie bereits erwähnt, je nach Rennserie. Auch hier lässt es sich wie bereits im Ausstellungsraum bequem in den sogenannten Schritt-Modus wechseln. Vor jedem einzelnen Rennen muss der Schwierigkeitsgrad angegeben werden, dieser gliedert sich von „Anfänger“ (Stahl), über „Leicht“ (Bronze), „Mittel“ (Silber), „Schwierig“ (Gold), bis hin zu „Profi“ (Platin). Aufgrund dessen ist PGR2 auch für weniger erfahrende Spieler
sehr motivierend, da je nach Erfahrungswert der Schwierigkeitsgrad entsprechend angepasst werden kann. In den oberen Bereichen wie „Mittel“ und „Schwierig“ geht es teilweise schon äußerst happig zu, wobei der schwierigste Bereich „Profi“ als zähneknirschend und unglaublich schwer angesehen werden muss. Die richtige Angabe ist dabei ein ganz entscheidender Faktor, da sich damit verbunden sowohl der Aufgabengrad als auch der Abschlussbonus in Kudos-Punkten verändert. Da der Titel permanent über Xbox Live mit den Servern verbunden ist, werden nach jedem abgeschlossenen Rennen die erworbenen Points und der eigene Ghost unverzüglich zum Server gesendet. Dadurch ist es für andere Spieler auf der Welt möglich, gegen den gerade eben hochgeladenen Ghost zu fahren und ihn zu besiegen. Die an den Server gesendeten Kursdaten werden verarbeitet, anschließend verglichen und zum Schluss in einem weltweiten Ranking dargestellt. Im allgemeinen ist der WM-Modus dazu dar, um sich neue Fahrzeuge durch verdiente Kudos-Token unter den Nagel zu reißen.
Neben der WM, bietet der Titel noch einen Arcade-Modus, der sich im Gegensatz zum Vorgänger durchaus erwachsener präsentiert. Hier findet der Spieler die folgenden Bereiche vor: Das Straßenrennen, das mit mehreren KI-Teilnehmern aufwartet, das Rennen mit Zeitvorgabe, das meist aus dem „Rolling Start“ heraus begonnen wird und dem Slalom, in dem es auf das Kombinieren vieler Drifts und Slides ankommt. Anders als bei der Kudos-WM sind hier die Fahrzeuge fest vorgegeben, dies entpuppt sich jedoch als überaus sinnvolle Lernmöglichkeit, um herauszufinden, wie die entsprechenden Fahrzeuge zu steuern sind. Jedoch richtet sich auch hier die gewonnene Medaille dem zuvor eingestellten Schwierigkeitsgrad.
Der letzte Bereich der Offline-Spielvariante ist das Zeitrennen. Dieser Modus unterscheidet sich enorm von der WM und dem Arcade-Modus. Hier geht es nicht um Kudos-Punkte, sondern ausschließlich, wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, um das Unterbieten von eigenen und anderen Bestzeiten. Da die Verbindung über den Online-Service zu jeder Zeit steht, sind daher die aktuellen Ranglisten immer abrufbar. Dadurch ist es ebenfalls möglich, gegen die weltweit besten Fahrer in einem Ghost-Rennen anzutreten. Da anfänglich nicht viele Städte und entsprechend wenige Abschnitte freigeschalten sind, hat der Spieler im Zeitrennen die Möglichkeit, sich neue Abschnitte und Städte freizufahren.
Eine besondere Neuerung in PGR2 ist der vorhandene
Online-Modus. Ist der Spieler einmal im Live-Modus angelangt, hat er von dort aus kompletten Zugriff auf alle globalen Online-Statistiken des Racers, besonders interessant ist dabei die Filterfunktion seiner eigenen Freunde. Spielerisch geht es dabei in den Bereichen „Schnell ins Spiel“ und im „OptiMatch“ dann richtig zur Sache. Ersteres wählt dabei nach dem Zufallsprinzip das nächste Online-Spiel aus, wobei im zweiten Bereich nach eigenen Vorstellungen in Sachen Renn-Modi gesucht werden kann. Zur Auswahl stehen dann dabei die Kudos-Rennen, in denen es um das Sammeln der wichtigen Punkte geht und die Schaurennen, in denen der Fahrer mit der schnellsten Zeit gewinnt. Dabei werden die im Online-Modus gewonnenen Punkte zu denen die im Offline-Modus erworben wurden addiert. Auch im Live-Modus existiert das gleiche Token-System, dies funktioniert jedoch unabhängig bzw. separat von dem des Einzelspieler-Bereichs. Natürlich kann der Spieler im Live-Modus auch selbst Host und somit Herr über sämtliche Spieleinstellungen sein. Des weiteren ist es möglich zu jeder Zeit seine Freunde einzuladen und Spielkollegen entsprechend zu bewerten. Bereits in der Lobby und anschließend im Rennverlauf kann sich der Spieler via Xbox Live-Head Set mit allen anderen Mitstreitern unterhalten. Das Rennen selbst läuft permanent flüssig und ist ein
absolutes Paradebeispiel für Online-Rennen, egal wie viele Spieler sich mit im Rennen befinden.
Drumherum Im Vorfeld muss bereits erwähnt werden, dass sich die vielen Fahrzeuge in Project Gotham Racing 2 in Bezug auf das Steuerungsverhalten sehr unterscheiden. Dadurch bedarf es einiges an Zeit und Übung um die Boliden des breit gefächerten Fuhrparks erfolgreich zu beherrschen. Jedoch führt der Racer besonders durch den WM-Modus unerfahrene Spieler an die Materie durch PS-ärmere und damit verbunden leichter zu steuernde Fahrzeuge heran. Die Spielsteuerung geht dabei sowohl mit dem älteren und größeren Xbox-Gamepad als auch mit der kleineren Variante einwandfrei von der Hand und ist somit bestens gelöst worden. Wie auch schon im Vorgänger, haben die Entwickler ein rein optisches Schadensmodell mit integriert, so nimmt ein vorhandener Schaden am Vehikel keinen Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit. Optisch gesehen macht er sich hingegen deutlich bemerkbar, neben offenen Motorhauben, zerstörten Vorder- und Hinterlichtern und tiefen Sprüngen an der Frontscheibe, hinterlassen besonders die Deformationen einen interessanten Eindruck. Im Spielverlauf selbst, stehen dem Fahrer 4 verschiedene Kamera-Perspektiven zur Auswahl, wobei sich zwischen Stoßstangenbereich, Augenhöhe des Fahrers, einer sehr nahen Verfolger- und einer nahen Verfolgerkamera entschieden werden kann. Eine weitere Neuheit gegenüber dem Vorgänger ist das Regulieren der Seitenkamera, die besonders in engen Kurvenfahrten ihr Potential wiedergibt. Zusätzlich spendierten die Entwickler dem Titel noch ein optisches Radio, dass während des Rennens per Druck auf den rechten Mini-Stick aufgerufen werden kann. Daraufhin lässt sich sowohl die Lautstärke des Songs als auch der Radiosender bzw. Soundtrack verändern. Was die Radiosender anbelangt, haben die Entwickler ganze Arbeit geleistet, denn dem Fahrer stehen je nach Metropole mehrere Sender zur Auswahl. Dabei fällt sehr positiv auf, dass je nachdem in welcher Stadt gefahren wird, sich die DJ’s und Radiomoderatoren in landestypischer Sprache zu Wort melden.
Der direkte Vergleich mit PGR Obwohl sich bereits der Vorgänger in vielen Belangen umwerfend präsentieren konnte, sollte ein direkter Vergleich zwischen beiden Teilen nicht gescheut werden. Konnte der erste Teil ganze 4 authentische Metropolen aufbieten, so sind es beim Nachfolger nun ganze
10 Städte und der
Nürburgring als Zusatzkurs. Auch im Bereich der zur Verfügung stehenden Autos hat sich das Entwicklerteam einiges einfallen lassen, so beinhaltet der zweite Teil eine deutlich breitere Fuhrparkliste mit über 100 verschiedenen Modellen, beim Vorgänger waren es noch 25 Boliden. Die grafische Leistung des Nachfolgers übertrumpft die des Vorgängers definitiv. Lief PGR im 50 Hz-Modus damals noch langsamer als im 60 Hz-Modus, so zeigt der Nachfolger nun wie es richtig geht, beide Modi sind nämlich diesmal exzellent abgestimmt. Auch das Kudos-System haben sich die Entwickler zu Herzen genommen, so ist die Vergabe der besonderen Punkte auf mehr Gebiete als noch im Vorgänger verstreut worden. Darüber hinaus werden nicht mehr alle kombinierten Punkte, sondern nur noch der letzte Teil der eingesammelten Points im Falle eines Crashs abgezogen, was damals durchaus für viele Frustmomente gesorgt hat. Als wegweisende Neuerung steht der Xbox Live-Modus, der sich in einer solch ausgeprägten Art und Weise zeigt, die es bislang so noch nicht gegeben hat. Der Titel verbindet durch den Xbox Live-Support den Offline- und Online-Modus grandios und absolut langzeitmotivierend. Somit besitzt PGR2 in den wichtigsten Bereichen mindestens eine Autolänge Vorsprung gegenüber dem Vorgänger.
Grafik Project Gotham Racing 2 ist in Sachen Grafik systemübergreifend das
Maß aller Dinge. Solch fantastische Automodelle, fast unvergleichliche Umgebungen und eine Präsentation die momentan seines gleichen zu suchen scheint, lassen vollste Zufriedenheit aufkommen und dies, obwohl der Titel „nur“ mit 30 fps ausgestattet worden ist. Neben den sehr detaillierten Häusern, knallbunten Dächern, unterschiedlichen Straßenarten und tollen Fassaden, lassen sich feinste Details wie vorbeiziehende Vogelschwärme oder vereinzelte Kondensschweife von Flugzeugen am Himmel erkennen. Ist es Nacht geworden, hüllt sich die gesamte Umgebung in ein nächtliches Kleid aus Schatten, Spiegelungen und Lichtern. Jedoch auch am Tag lässt PGR2 die Muskeln der Xbox durch grandiose Glanzdarstellungen und Scheibenspiegelungen spielen.
Sound Soundtechnisch gesehen befindet sich der Titel ebenfalls auf sehr hohem Niveau. Jeder der über 100 Boliden weist jeweils spezifische Motorensounds auf. Je nach Kameraperspektive variiert dabei das Empfinden und die Intensität der Geräuschkulisse. Der spieleigene Soundtrack besitzt dabei über
200 verschiedene Musikstücke. Ob Break Beat, House, Rock, Pop oder gar landestypische Stücke, für jeden Geschmack ist hier etwas dabei. Darüber hinaus ist es wie auch schon im Vorgänger möglich, seinen eigenen Soundtrack auf die Festplatte der Xbox zu transferieren und in das Spiel einzuspeisen. Somit ist das Kontingent in dieser Hinsicht absolut ausgeschöpft und geradezu perfekt umgesetzt.
Spielspaß Solo Der Solo-Bereich des Titels ist eine absolute Wucht. Durch die verschiedenartigen Möglichkeiten wie der ausgeprägten Weltmeisterschaft, dem deutlich verbesserten Arcade-Modus und dem kurseinbringenden Zeitrennen ist für Motivation über viele Wochen hinweg gesorgt. Darüber hinaus konzentriert sich der Titel nicht auf eine bestimmte Zielgruppe, denn egal ob Anfänger, Fortgeschrittener oder Profi, durch das vielfältige Medaillenprinzip wird jeder Spielertyp erfolgreich von Serie zu Serie gleiten und dabei sehr viel Spaß haben.
Spielspaß Multi Im Multiplayer-Bereich offenbart der Titel eine perfekte Live-Unterstützung. Durch die permanente Einblendung der weltweiten Ergebnisse besteht zu jeder Zeit der Reiz diese Fahrer im Ghost-Rennen zu besiegen. Jedoch auch die Xbox Live-Rennen selbst sind perfekt umgesetzt und besonders durch das Einsammeln der Kudos-Punkte besitzt der Titel eine unglaubliche Langzeitmotivation. Des weiteren unterstützt der Racer die LAN-Möglichkeit mit mehreren Xbox-Konsolen und selbstverständlich dürfen sich eigene Freunde per Splitscreen-Modus in die große, weite Welt der Online-Rennen mit einklinken.