Brute Force-Zak's Review
Schon nach einlegen der DVD erscheint das Intro nachdem man zum Menü gelangt. In jenem darf zwischen Kampagne,Multiplayer,Einstellungen und Demos gewählt werden.
Fangen wir doch mal mit der Hintergrundgeschichte von Brute Force an:
Wir schreiben das Jahr 2340, in dem die Klontechnologie soweit fortgeschritten ist, dass gefallene Krieger im nächsten Einsatz wieder fit gemacht werden. Ihr bernehmt die Kontrolle über die 23.Truppe der Konförderation die auch unter dem Code-Namen Brute Force bekannt ist!
Ihr Spielt Brute Force aus der 3rd Person Perspektive und woran sich Brute Force besonders an halo abgrenzt ist das man die Kontrolle über 4 verschiedene Charaktere übernimmt die alle besondere Fähigkeiten besitzen und einsetzen können! Brute Force soll wohl auf Taktik setzen endet jedoch meist in grundlosen Gemetzeln die keine weiter Taktische Vorgehenseweise erfordert.
Ihr könnt euren Teamkameraden mit dem Digi Pad Befehle wie "Standort halten","vorrücken",oder "angreifen bei kontakt" geben,diese Funktion kommt im Spiel selber aber leider viel zu kurz und wird meist fast nicht einmal wahrgenommen. Auch ist es meist so das man sich ertappt nur mit Brutus oder Tex(den beiden stärkeren Charaktern) zu spielen anstatt mit der gasimmunen Scharfschützin Flint oder dem mit Stealth Einlagen bestücktem Hawk.
In Insgesamt 18 Missionen kämpft ihr euch durch wahre Horden von Gegner und erledigt ab und an auch kleiner Rätsel wie das betätigen von Schaltern und dergleichen.
Daher sind die Missionen meist sehr linear und gleichen sich alles zu sehr,das es nicht am Sci-Fi Genre liegt zeigt zb. Mace Griffin Bounty Hunter(us).
Ihr lauft praktisch von A nach B bei C bekommt ihr ein weiteres Missionsziel dann gehts nach D und nach E usw. Einen größeren Tiefgang dürft ihr euch nicht erwarten.
Euer Waffenrepoirte erstreckt sich von der kleinen Handfeuerwaffe bishin zu den verschiedensten Granaten Typen zum Raketenwerfer und der Minigun.Medi Packs und Muniton liegen im Level verstreut und befinden sich meist in kleinen Häuschen nahe der Feinde.
Solltet ihr trotz der vielen Medi Packs doch sterben und euer Team ausgelöscht werden,könnt ihr euch wiederherstellen lassen,was leider viel Geld kostet und euch in der Abschlusswertung des Levels abzüge kostet. Und seien wir mal erhlich? Ihr wollt doch bestimmt keine schlechte Wertung kassieren oder?Wird ein Mitgleid eures Teams eiminiert so sammelt mit einem anderen Charakter der noch lebt möglichst den Memory Chip des verstorbenen Charakters ein,so bekommt ihr einen Teil des Gelde zurück. Zwischen jeder Mission könnt ihr speichern und vor jeder weiteren Mission zeigt euch Brute Force meist sehr schön gestaltete Intros die aber auch nicht so tiefgründig sind.
Die Steurung von Brute Force lässt sich sehr gut spielen und man gewöhnt sich sehr schnell an sie. Das liegt wohl sehr daran das sie ähnlich belegt ist wie bei Halo: Kampf um die Zukunft.
Grafisch haut einen Brute Force nicht vom Hocker,aber es ist doch sehr nett anzusehen. Man sollte sich vorher Gedanken auf was man sich einlässt denn bei Brute Force spielt in andauern in Aussenlevels die sich alle nicht wirklich gravierend ändern.
Im Multiplayer Bereich könnt ihr bis zu 8 Spieler im System Link zocken. So gibt es auch einen Deathmatch und einen Truppen Deathmatch Modus.
Ersterer gestaltet sich wie namensgebend und Truppen Deathmatch orientiert sich daran das man zb. mit 2 Teams gegeneinander spielt und jeder Spiele zwischen seinen 4 Team-Mitgliedern wählen darf um den Feind zu eliminieren.
Insgesamt ist aus Brute Force ein durchaus würdiger 3rd Person Shooter geworden welcher Grafisch keine großen Highlights bietet aber doch eine würdige Langzeitmotivtion bietet.
mfg Zak