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The Orange Box

» Autor: Stefan Lehmler
» Datum: 16.11.2007
» Gesamtwertung:
/5
5/5: Pflichtkauf
uneingeschränkte Empfehlung.
Wie wir bewerten
Referenz-Box für alle Ego-Shooter-Fans mit gigantischem Inhalt.

Evolution der Revolution
Das Jahr 1998 war ein wichtiger Streckenpunkt für das gesamte Ego-Shooter-Genre. Half-Life revolutioniert das Ballern aus der Ich-Ansicht mit einer genialen Erzählweise, etlichen Script-Ereignissen, intelligenten Gegnern und einer bis dato nie dagewesenen Abwechslung im Leveldesign. Logisch, dass sechs Jahre später der zweite Teil erschien - und glücklicherweise nicht hinter den extren hohen Erwartungen zurückblieb. Mit der Orange Box bringt Publisher EA nun die volle Dosis Half-Life auf den Markt, welche neben dem zweiten Teil und dem ersten Addon Half-Life²: Episode 1 auch den neuesten Ableger der Reihe mit sich bringt: Half-Life²: Episode 2.

Doch damit nicht genug: Um für spaßige Mehrspieler-Unterhaltung zu sorgen, haben die Entwickler über zehn Jahre an Team Fortress 2 gefeilt und dieses ebenfalls der Box hinzugefügt. Und auch das Hirn wird in dieser sonst so actionlastigen Compilation gefordert. Das ursprünglich als Modifikation geplante Portal hat Entwickler Valve dermaßen beeindruckt, dass man die Modder kurzerhand unter Vertrag nahm und ein Retail-Game daraus strickte. Fünf Spiele für den Preis eines einzelnen bietet die Orange Box also. Der Haken daran: Getrennt kann man die Games nicht erwerben.

The Last Free Man
Half-Life² setzt da ein, wo der erste Teil aufhörte, zumindest aus der Sicht von Protagonist Gordon Freeman. Dieser befand sich viele Jahre in einer Art Raum/Zeit-Schlaf und wird nun vom mysteriösen
» In Ravenholm geht es finster zu.
G-Man zurück in die reale Welt geholt, welche mittlerweile komplett von Aliens besetzt worden ist. Nur ein kleiner Untergrund-Widerstand setzt sich gegen die außerirdischen Invasoren zur Wehr. Ehrensache also, sich diesem anzuschließen und gegen die feindseligen Allbewohner vorzugehen. Schauplatz für Half-Life² ist die Stadt City 17, in der sich das Erden-Hauptquartier der Aliens – eine gigantische Zitadelle - befindet.

Freemans Auftrag ist klar: Nimm Kontakt zum Widerstand auf, kämpfe dich in die Zitadelle vor und zerstöre deren Energiekern, um die Invasoren zu vertreiben. Doch bis dahin ist es ein langer, steiniger Weg, auf dem allerlei interstellarer Abschaum darauf wartet, mit einem breiten Waffenarsenal, vom Brecheisen über Schrotflinte, Maschinengewehr und Armbrust bis hin zum hochentwickelten Alien-Sturmgewehr, in die ewigen Alien-Jagdgründe gewarpt zu werden. Dass das Ganze von vorne bis hinten spannend bleibt, verdankt der Titel vor allem seiner genialen Inszenierung und dem extrem abwechslungsreichen Leveldesign.

Schweißtreibende Action
Die Inszenierung von Half-Life² zeichnet sich vor allem durch etliche Script-Ereignisse aus, welche plötzlich auftauchende Gegner, spektakuläre Explosionen aber auch etliche Dialoge mit den NPCs beinhalten. So
» Man ist nicht nur zu Fuß unterwegs.
entsteht eine sehr dichte Atmosphäre und die Welt gewinnt an Lebendigkeit. Auch sind die Script-Ereignisse nicht so extrem ausgefallen wie beispielsweise in Call of Duty 4. Während man in letzterem fast wie auf Schienen durch die Levels gelenkt wird und kaum Handlungsfreiheit besitzt, bleiben die Kämpfe in Half-Life² fast durchgehend dynamisch.

Dank vielen verschiedener Gegnertypen wie feindlichen Soldaten, fiesen Headcrab-Aliens, Zombies und gigantischen Stridern ist auch in den Gefechten stets für Abwechslung gesorgt. Das einfallsreiche Waffenarselnal trägt hier seinen Teil hinzu und lässt dem Spieler auch taktischen Freiraum beim Kämpfen gegen die meistens in Überzahl agierenden Kontrahenten. Die Action ist stets spannend, adrenalingeladen und fordernd. Unfair geht es dabei allerdings nie zur Sache. Außerdem dienen gut gesetzte Checkpoints und die Möglichkeit jederzeit zu speichern als Frustsperre. Wem es dennoch zu schwer zugeht, darf in den Optionen jederzeit auf einen leichteren Schwierigkeitsgrad umschalten. Die Bedienung geht dabei stets präzise und genau von der Hand und hält sich an gegebene Genre-Standards.

Abwechslung pur
Doch Half-Life² ist wie sein Vorgänger kein Spiel, in dem man nur von einer Schießerei zur nächsten rennt und zwischendurch ein paar vorgescriptete Ereignisse anschaut. Dank dem genial abwechslungsreichen
» Das Alien-Sturmgewehr in Aktion.
Leveldesign gleicht sich keine Situation der anderen und man ist auch mit allerlei anderen Dingen als Ballern beschäftig. Hier gehören etwas schwammig zu steuerende Fahrzeugabschnitte genauso dazu wie ein Ausflug in die von Zombies verseuchte Stadt Ravenholm, in der Fallen und die Umgebung für den eigenen Vorteil nutzbar sind. Auch eine Stelle, an der Geschütztürme gegen anrückende Feindverbände platziert werden wollen, soll hier nicht unerwähnt bleiben.

Zudem haben es zahlreiche Rätsel- und Sprungeinlagen in den Titel geschafft. Vor allem die Gravity Gun – ein Gerät mit dessen Hilfe Gegenstände angehoben und geschleudert oder abgelegt werden können – sowie die bis dato immer noch unerreichte Physikengine des Titels sorgen hier für intelligente Kopfnüsse. Sei es das Bauen von Wippen oder Sprungschanzen oder Balancieren in Schwindel erregenden Höhen – Half-Life² bietet alles, was das Actionherz begehrt und vieles darüber hinaus. Es ist nicht übertrieben, diesen Titel als den abwechslungsreichsten Ego-Shooter aller Zeiten zu betiten.

Angestaubt? Von wegen!
Obwohl es sich bei Half-Life² um einen bereits drei Jahre alten Titel handelt, befindet sich die Optik immer noch auf einem sehr hohen Niveau. Leider hat man es auf der Xbox 360 jedoch nicht
» Die Grafik weiß immer noch zu überzeugen.
geschafft, die grafische Güte der PC-Version zu erreichen. Vor allem das fehlende Anti-Aliasing fällt hier negativ auf. Ansonsten gibt es, bis auf einige matschige Texturen, allerdings nichts zu beanstanden. Die Weitsicht ist großartig, die Animationen toll, die Physik- und Ragdoll-Engine zumindest auf Konsolen Referenzklasse und die Effekte echte Hingucker. Die Ladezeiten wurden angenehm verkürzt und auch die Modelle der Widersacher und Verbündeten machen eine sehr gute Figur.

Akustisch bietet Half-Life² wuchtige Soundeffekte, spärlich aber extrem passend eingestreute Musikstücke sowie eine extrem gelungene Sprachausgabe. Letzteres ist allerdings mit Vorbehalten zu genießen, denn nur die englischen Sprecher sind toll gewählt. Stellt man seine Xbox 360 auf Deutsch, bekommt man eine der wohl schlechtesten Synchros aller Zeiten zu hören. Glücklicherweise ist die Orange Box multilingual, so dass man die Sprache jederzeit aufs Original wechseln kann.


Half-Life²: Episode 1
Dank der Orange Box ist es Konsolenspielern erstmals möglich, das erste Addon zu Half-Life² zu zocken, welches bereits vor rund eineinhalb Jahren auf dem PC erschien. Dieses setzt unmittelbar nach dem
» Dog ist ein starker Verbündeter.
Cliffhanger-Ende von Half-Life² ein und bietet rund fünf Stunden ebenso gute Unterhaltung wie das Original. Sowohl das Leveldesign als auch die Script-Ereignisse befinden sich abermals auf sehr hohem Niveau. Besonders gelungen ist die Tatsache, dass die aus dem Original bekannte Wissenschaftler-Tochte Alyx den Protagonisten fast durchgehend begleitet.

So knackt sie Schlösser für den Helden, gibt ihm per Scharfschützengewehr Deckung, konfiguriert feindliche Maschinen um oder leistet Unterstützung im Kampf gegen Zombies. Die KI von Alyx funktioniert hierbei hervorragend, so dass sie zu einer echten Verbündeten, statt einem wandelnden Hinderniss wird. Außerdem führt das erste Addon einen neuen Gegnertypen, den Combine-Zombie ein, welcher mit gezückten Granaten in Kamikaze-Manier auf den Gegner zustürmt. Natürlich endet auch dieses Addon mit einem saftigen Cliffhanger und geht nahtlos in Half-Life²: Episode 2 über.


Half-Life²: Episode 2
Für ein Addon befand sich Half-Life²: Episode 2 wirklich lange in der Entwicklung. Rund eineinhalb Jahre haben die Mannen von Valve am zweiten episodischen Inhalt für ihr Meisterwerk gearbeitet. Doch das
» Meet the Hunters!
Warten hat sich mehr als gelohnt. Half-Life²: Episode 2 vermag das erste Addon und sogar das Hauptprogramm zu überflügeln und bietet von der ersten bis zur letzten Minute – zwischen denen rund sieben Spielstunden liegen – referenzklassige Ego-Shooter-Unterhaltung. Alles wirkt noch einen Tick genialer inszeniert, besser gescriptet und actionreicher. Schauplatz ist erstmals nicht die Stadt City 17 sondern deren Umland.

So macht man mit einem PS-starken Boliden Gebirgspfade und Wälder unsicher oder kämpft sich mit dem bekannten Waffenarsenal durch ein alienverseuchtes Höhlensystem, bis man sich gegen Ende einer ganzen Strider-Armee stellt. Dabei trifft man nicht nur auf neue Verbündete, sondern auch zwei weitere Gegnertypen: Säurespuckende Alienkrieger sowie die brandgefährlichen Hunter. Ehrensache natürlich, dass auch hier die spannende Story gezielt vorangetrieben wird – auch wenn wir nun schon verraten dürfen, dass sie abermals mit einem wirklich fiesen Cliffhanger endet.


Portal
Ursprünglich als kostenlose Modifikation geplant, war Valve selbst so beeindruckt vom Fanprojekt Portal, dass man dessen Erfinder flugs unter Vertrag nahm. Heraus kam wohl eines der innovativsten First-Person-Erlebnisse
» Viele Wege zum Ausgang.
der letzten Jahre. Wo es in den anderen Titeln der Orange Box vornehmlich ums Ballern geht, ist in Portal Köpfchen gefragt. Die einzige "Waffe", die man hier in die Hand bekommt, ist die Portal Gun. Mit dieser können Portale in den meistens recht kleinen, aber äußerst verzwickten Levels generiert werden, um ansonsten unzugängliche Orte zu gelangen. Maximal zwei Portale können hierbei geöffnet werden.

Läuft man durch eines, kommt man beim anderen wieder raus. Eine wichtige Rolle spielt hier auch die Gravitation, welche für Supersprünge genutzt werden kann. Fällt man beispielsweise mit einer hohen Geschwindigkeit durch ein Portal im Boden, wird man mit einer entsprechenden Wucht aus dem anderen Portal herausgeschleudert. So können ansonsten unzugängliche Orte erreicht werden, was für knifflige Rätsel sorgt.

Denken über 3D hinaus
Doch nicht nur die Spielfigur will an bestimmte Orte gebracht werden. In vielen Levels ist es von Nöten, Geschütztürme umzuplatzieren oder Energiekugeln in Generatoren zu befördern. Als Storyhintergrund dient eine
» Komplexe Levels warten.
mysteriöse Firma, welche auch am Ende von Half-Life²: Episode 2 eine tragende Rolle spielt und die Protagonistin als Versuchskaninchen einsetzt.

Wissenschaftlich steril gestaltet sich somit auch das Leveldesign, welches durch und durch karg wirkt, dadurch aber eine gute Atmosphäre aufbaut. Die meisten Soundeffekte sind aus Half-Life bekannt. Genial ist hierbei eine morbide-verrückt klingende Computerstimme, welche dem Spieler Anweisungen durch einen Lautsprecher zu Teil werden lässt. Das größte Problem von Portal ist sein geringer Umfang – viel länger als vier Stunden wird man mit dem Spiel nicht beschäftigt sein.


Team Fortress 2
Lange, lange hat es gedauert, bis Team Fortress 2 zu dem geworden ist, was wir heute spielen dürfen. Seit über zehn Jahren befindet sich der Titel in der Entwicklung. Irgendwann zwischendrin verwarf man ein fast
» Chaaaaaaaaaaaaaarge!!
fertiges Konzept und fing von vorne an. Nachdem sich die Entwickler endlich auf eine Linie geeinigt hatten, stellten sie die Vielseitigkeit der Source-Engine eindrucksvoll unter Beweis. Team Fortress 2 kommt im schicken Comic-Look daher, welcher nicht nur durch seine farbenfrohen Umgebungen sondern vor allem durch die genial animierten Charakter-Modelle begeistert. Im Einklang mit deren besonderen Sprachsamples ergibt sich eine sehr comiclastige und extrem witzige Atmosphäre.

Das Spielprinzip ist bekannt. Zwei Teams wetteifern auf leider nur sechs verschiedenen Karten in vier Spielmodi um den Sieg. Bis zu 16 Spieler dürfen an den actionreichen Schlachten teilnehmen, in denen es ums Erobern der gegnerischen Flagge und das Besetzen beziehungsweise Verteidigen von Territorien geht. Leider sind die Spielmodi auf jeder der nur sechs Karten fest vorgegeben, so dass man die Partien nicht an seine individuellen Wünsche anpassen kann. Als Entschädigung gibt es dafür annähernd perfekt designte und ausbalancierte Maps, was für faire Matches sorgt.

Gemeinsam sind wir stark!
In Team Fortress 2 ist Teamplay angesagt! Den Spielern stehen insgesamt neun verschiedene Charakterklassen zur Verfügung, welche alle über individuelle Vor- und Nachteile verfügen. So ist der Soldier
» Viele taktische Möglichkeiten.
mit seinem Raketenwerfer ein guter Allrounder, während der Heavy Guy auf brachiale Feuerkraft und hohe Panzerung setzt, dafür aber seine Mobilität stark einschränkt. Der Medic heilt verletzte Verbündete, der Pyro wiederum setzt Gegner mit seinem Flammenwerfer in Brand. Als Spezialist für Zerstörung zeigt sich der Demoman mit seinem Granatwerfer, während der Scout so flink unterwegs ist, dass es Feinde schwer haben, ihn überhaupt zu treffen.

Besonders interessant sind die Klassen Engineer und Spy. Ersterer baut und wartet Teleporter, Selbsschussanlagen sowie Versorgungseinheiten, an denen Verbündete Munition und Lebensenergie auffrischen. Der Spy hingegen kann sich als Gegner verkleiden und so hinter feindlichen Linien agieren. Dank seiner Backstab-Fähigkeit kann er zudem Gegner mit nur einem Schlag von hinten ausschalten. Achja, und einen Scharfschützen gibt es natürlich auch noch. Worin dieser besonders gut ist, kann sich wohl jeder selbst denken.

Und dafür habt ihr zehn Jahre gebraucht?
Durch die vielen verschiedenen Charaktere und perfekt ausgetüftelten Maps geht Team Fortress 2 weit über die üblichen Online-Ballereien hinaus und bietet echte taktische Tiefe. Gut platzierte Geschütztürme halten ganze
» Heiße Action!
Feindscharen auf, während Spione stets für heilloses Chaos in den gegnerischen Reihen sorgen. Schade nur, dass man so wenige Maps beigelegt hat – mehr als sechs hätten es nach so einer langen Entwicklungszeit ruhig sein dürfen! Schade auch, dass es der VIP-Spielmodus aus dem Vorgänger nicht in den zweiten Teil geschafft hat. Hier musste ein Team den VIP gegen ein anderes Team aus Scharfschützen verteidigen.

Zudem vermisst man echte Neuerungen. Die Charakterklassen und Waffen kennt man bereits alle in der vorliegenden Form aus dem Vorgänger. Ein oder zwei neue Recken für noch mehr taktische Möglichkeiten hätten für zusätzliche Möglichkeiten und echte Neuerungen sorgen können. Zudem ist die Portierung auf die Xbox 360 nicht ganz perfekt geglückt. So kommt es in den actiongeladenen Matches bei zu viel Geballer hin und wieder zu erheblichen Rucklern. Der Netzcode hingegen schlägt sich gut und bietet – guten Server vorrausgesetzt – lagfreie Sessions.
Pro
Riesiger Umfang
Jeder Titel für sich ein Topspiel
Geniale Physikengine
Immer noch tolle Grafik
Grandiose Inszenierung
Abwechslungsreiche, sehr gut gebalancte Waffen
Perfektes Leveldesign
Höllische Action
Contra
Nur sechs Maps in Team Fortress 2
Portal etwas kurz
Titel nicht einzeln erwerbbar
Deutsche Version geschnitten
Fazit
Gäbe es in unserem Wertungs-System eine 6/5, die Orange Box würde sie bekommen. Die Marke Half-Life ist und bleibt die Referenz für alles, was mit Ego-Shootern zu tun hat. Egal wie sehr sich die Konkurrenz seit 1998 bemüht das große Vorbild zu erreichen, bisher ist es keinem Genre-Vertreter auch nur annähernd gelungen, das geniale Leveldesign, die dichte Atmosphöre, die dynamischen Fights und die spannende Story eines Half-Life-Titels zu erreichen. Die beiden Addons zum zweiten Teil führen dies in gewohnt hoher Qualität fort, ja übertreffen das Hauptsspiel stellenweise sogar. Das innovative Portal und spaßige Team Fortress 2 sind da schon fast nur als Boni zu sehen, auch wenn sie für sich bereits echte Topspiele abgeben. Dass die Technik dabei auch drei Jahre nach Release des Hauptspiels immer noch begeistert, zeigt wie gut Valves Source-Engine ist. Lange Rede kurzer Sinn: Wer auch nur annähernd etwas mit Ego-Shootern anfangen kann, der MUSS einfach zur Orange Box greifen. So viel Action, Abwechslung und Spannung gab es noch nie für vergleichsweise wenig Geld. Für mich schon jetzt das Highlight des Jahres!
Infos
Erhältlich für
Genre
Action
   Ego-Shooter
Publisher
Electronic Arts
Entwickler
Valve Software
Website
www.half-life2....
Release
26. Oktober 2007
Spiel kaufen
»  Game World
»  game4game
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94
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