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Burnout 2: Point of Impact  
» Autor: Christian Krammer
» Datum: 24.05.2003
» Gesamtwertung:
/5
5/5: Pflichtkauf
uneingeschränkte Empfehlung.
Wie wir bewerten
Ich hatte schon lange mehr keinen so großen Spaß bei einem Spiel wie zuletzt mit Burnout 2 - und mein Herz wurde auch schon lange nicht mehr so strapaziert.
Wenn man Burnout 2 das erste Mal spielt ist man schier überwältigt von der wahnsinnigen Geschindigkeit in Verbindung mit dem Boost und den unzähligen Momenten, wo man entweder nur knapp einem Frontalcrash entgeht oder auch einen solchen hat und man sich denkt "Woah, ist das cool". Meiner Meinung nach sind am Anfang die Crashes das beeindruckenste. Hier wurde derart viel Liebe ins Detail gesteckt. So richtig zur Geltung kommen die Crash aber erst im Crash-Modus in Verbindung mit dem Bullet Time Effekt - dazu später aber mehr.
Das aufregendste an Burnout 2 ist der sog. "Boost". Links unten befindet sich die Boost-Anzeige, die durch bestimmte, meist mehr oder weniger spektakuläre Manöver gefüllt werden kann. Erklärt werden einem diese Manöver und auch wie man möglichst riskant fährt, in einer Art Tutorial, das man passenderweise in einem Fahrschulauto absolviert. Schon irgendwie komisch, wenn man mit einem Fahrschulauto auf der Gegenfahrbahn nur knapp einem Frontalen entgeht.
Erst nachdem man diese Fahrschule genannt "Offensive Driving 101" (was einem schon einiges sagt) absolviert hat, darf man ins eigentlich Spiel einsteigen. Hier hat man anfänglich die Auswahl zwischen Meisterschaft, Einzelrennen, Time Attack (Zeitrennen), dem Offensive Driving 101 und dem spektakulären Crash-Modus. Im Laufe des Spieles kann man sich noch 2 weitere Modi freispielen, nämlich den Pursuit-Modus und die Custom Series Meisterschaft, wo es noch schneller zur Sache geht.
Nachdem man im Offensive Driving 101 schon alles wichtige für den Burnout-Alltag gelernt hat, kann man eigentlich schon in den Meisterschafts-Modus einsteigen, welcher das Kernstück des Spieles darstellt. Hier gibt es verschiedene Typen von Rennen, angefangen von ganz normalen Rennen gegen 3 Computergegner, bis hin zu Head-to-Head-Rennen gegen nur einen Gegner bis zu sog. "Pursuits", wo man Polizist spielen darf und ein flüchtendes Fahrzeug durch ein bestimmte Anzahl von Remplern aufhalten muss. Im Pursuit- und im Head-to-Head-Rennen kann man jeweils das gegneerische Auto freischalten, im normalen Rennen diverse Strecken - aber auch Pokale gibts zu gewinnen.
Nun aber zum eigentlichen Spielinhalt - dem Rennen. Wie auch in jedem anderen Rennspiel gilt es, möglichst als erster über die Ziellinie zu fahren. Das ist aber auch schon so ziemlich alles, was Burnout 2 mit einem gewöhnlichen Rennspiel gemeinsam hat. Um noch schneller ins Ziel zu kommen, aber auch um den Herzschlag so richtig in die Höhe zu treiben, gibt es die schon angesprochene Boost-Anzeige, die durch verschiedene, meist waghalsige Aktionen gefüllt werden kann.
Begleitet wird ein solcher Boost durch einen Art Tunneleffekt, wo es die Ansicht in die Länge zieht und dem lauter werden der Musik, was sich natürlich alles zu einem spitzenmäßigen Ganzen zusammenfügt.
Jede dieser Aktionen oder Manöver hat einen "coolen", zum Spiel passenden Namen. Da wären das Fahren auf der Gegenfahrbahn und dabei auch noch möglicht knapp den entgegenkommenden Fahrzeugen ausweichen, genannt "Oncoming", das knappe Vorbeifahren an einem anderen Fahrzeug, das sich "Near Miss" nennt, einen möglichst lange Sprung, "Air" genannt, ausführen oder schlicht einen coolen Drift hinzulegen, der auch eben diesen Namen hat. Je länger bzw. weiter diese Manöver ausgeführt werden, desto schneller füllt sich die Boost-Anzeige und schon gehts los und man darf seinen ersten Boost ausführen und die wahnsinnige Geschwindigkeit erleben und das Adrenalin in einem hochsteigen spüren. Durch diesen Boost erhöht sich die Geschwindigkeit, sodass man Gegner abhängen oder einfach nur so richtig rasen und dabei wenn möglich auch noch oben angeführte Manöver ausführen kann. Dadurch füllt sich schon während man gerade einen Boost hat die Boost-Anzeige wieder und es kommt zu einer Boost-Kette, dessen Länge man somit durch noch waghalsigeres Fahren bestimmen kann.
Es ist ein nahezu unbeschreibliches Gefühl einen Boost nachdem anderen abzulassen und dabei zwischen 2 entgegenkommenden Fahrzeugen durchzurasen, an der Ampel stehenden Fahrzeugen haarscharf auszuweichen und dabei auch noch den ersten Platz zu behalten, indem man keinen Crash verursacht. Aber auch wenn mal einer passiert, ist man nicht allzu böse, da ein solcher eine richtige Augenweide ist. Physikalisch korrekt berechnet fliegt das eigene Auto durch die Luft und nimmt auch schonmal ein anderes mit auf den Weg. Man verliert dadurch zwar Zeit, aber man wird auch ziemlich schnell wieder auf die Straße gesetzt und darf weiterrasen. Nicht selten verwickelt man auch die Computergegner durch einen gerade selbst verursachten Crash in eine wahre Massenkarambolage, die einem einen hähmischen Grinser ins Gesicht treibt, da es nicht nur einen selbst, sondern auch die Gegner erwischt hat.
Ziemlich oft kann man einem solchen Crash aber auch garnicht entgehen, besonders nicht wenn man gerade mitten in einem Boost ist und nach der Kuppe, über die man gerade rast eine stehende Kolonne von Fahrzeugen auftaucht, wo man ohne Chance auszuweichen so richtig herzhaft hineinrauscht. Aber genau das ist der Reiz eines Boosts - man zieht mit wahnsinniger Geschwindigkeit über die Straße und weiß nicht, was einem nach der nächsten Kurve oder hinter der nächste Kuppe erwartet, auf die man zurast. Sehr, sehr oft hat man auch einen ganzen Batzen Glück und man entgeht einem Crash, mit zunehmender Spielzeit schafft man es aber auch, absichtlich einem solchen zu entgehen.
In Burnout 2 dreht sich also alles nur die Geschwindigkeit, um irrsinige Manöver und coole Crashs.

Am Anfang ist der Schwierigkeitsgrad noch ziemlich niedrig angesetzt und man hat kein Problem, die ersten Rennen ohne auch nur eines wiederholen zu müssen, als erster zu beenden. Schneller als man sich denkt kommen dann aber die ersten Rennen, wo es dann nicht mehr ganz so einfach ist, Erster zu werden und man halt einmal als Dritter ins Ziel kommt. Genau das sollte man aber vermeiden, denn gewinnt man nicht jedes Rennen, bleibt einem auch der Zutritt zu gewissen Autos verwährt. Natürlich kann man zuerst einmal die Meisterschaft ohen Zwang durchspielen und sich dann darauf konzentrieren, immer als Sieger hervorzugehen. Dazu kann man natürlich jedes Rennen beliebig oft wiederholen - nur bei Rennen, die auf mehreren Strecken basieren muss man immer wieder von vorne anfangen und alle Strecken nocheinmal fahren. Die relativ große Auswahl an Strecken verhindert aber, dass einem dabei langweilig.
Über das Verhalten der Gegner ist nicht viel zu sagen. Wenn man ihnen die Gelegenheit gibt, rasen sie einem auch schonmal unaufhaltsam davon. Auch sie machen Fehler und verwickeln sich selbst in einen Crahs, wobei das aber nicht allzuoft passiert und man sich eher aus seine eigenen Fahrkünste verlassen muss. Mir ist im Zusammenhang mit den Gegnern nur aufgefallen, dass sie sich überraschenederweise sehr an dem eigenen Fahrstil orientieren. Besonders sieht man das, wenn man knapp hinter einem Gegner fährt, und dieser an genau der gleichen Stelle in die Bande rast, wo es einen auch selbst reindrückt.

Einige Frustmomente hat das Spiel also schon zu bieten, diese vergisst man aber sehr schnell, wenn man mal wieder ein neues Auto freigeschalten hat, mit dem es noch schneller und speltakulärer zur Sache geht. An Autos gibt es am Anfang eine Handvoll, angefangen vom Kleinwagen bis hin zum PS-starken Muscle-Car, das sich im Gegenzug aber schwerer steuern lässt. Durch gewonnene Rennen schaltet man so im Laufe des Spieles immer mehr Autos frei, die einen besser, die anderen schlechter. Je nachdem, welches Auto man sich auswählt, wird auch der Schwierigkeitsgrad angepasst - jedenfalls steht es so im Handbuch, das leider mehr als spärlich ist. Wählt man also den Kleinwagen aus, sollte das Spiel eigentlich leichter werden, nimmt man etwas stärkeres, wirds angeblich schwerer. Ich habe davon nicht sehr viel gemerkt, mir ist nur aufgefallen, dass man sich mit bestimmten Autos leichter, mit anderen schwerer tut - was sich aber nicht an der Stärke des Autos orinientiert. Vielleicht verschweigt einem das Handbuch diesen Umstand ja, so wie auch manch anderen. Das Spiel selbst versöhnt einen dafür aber gewaltig.
Generell kann man aber sagen, je schneller das Auto und je größer der Spielfortschritt, desto spektakulärer und natürlich schneller die Rennen.

Auch die Strecken haben einiges zu bieten - ob nun rasen auf verschneiten Aplenpässen oder Gas geben auf engen Stadt-Straßen und breiten Highways - so ist auch hier für genügend Abwechlung gesorgt, wobei man sich auch hier im Laufe des Spieles neue Strecken durch eigenes Können freischalten kann.
Wie auch in jedem anderen Rennspiel hat auch Burnout 2 seinen Schattenseiten in punkto Strecken. Irgendwann kommt einfach unausweichlich Langeweile auf, wenn man das 30te Mal auf der selben Strecke fährt - da ändert auch die Tatsache nicht besonders viel daran, dass es alternative Streckenführungen, Nachtfahrten, Streckenspiegelung und gewisse Wettereffekte gibt, wenn auch diese die Strecke nach dem xten Mal erträglicher machen.
Das ist aber wie gesagt nicht unbedingt ein Problem von Burnout 2 sondern generell eines von Rennspielen. Man kann einfach nicht so viele Strecken einbauen, als das man sich irgendwann denkt "Nein, nicht schon wieder diese Strecke".
Abgesehen davon hat man meiste eh keine Zeit auf die Strecke zu schauen, wenn man mitten in einem Boost ist und dem Verkehr ausweichen muss.

Einer weiterer Spieltyp ist der Crash-Modus, wo es, wie einem der Name unschwer verrät, um den besten und teuersten Crash geht. Es mag zwar ein wenig makaber klingen und auch aussehen, wenn man es darauf anlegt, einen richtig tollen Frontalen zu veranstalten, nur um den Versicherungsschaden so richtig in die Höhe zu treiben - aber hey, das ist ein Spiel, im richtigen Leben kann man sowas eh nicht machen, oder man sollte es zumindest nicht.
Jedenfalls gibt es verschiedene Strecken, wo man seine Crash-Künste zeigen kann, indem man z.B. einen Berg runterrast und versucht, so von hinten in eine Kolonne zu donnern, dass man möglichst viele eigentlich Unschuldige daran beteiligt, oder in dem man auch in eine quasi typische Crash-Situation gesteckt wird, man nämlich in eine Kreuzung fahren muss, wo natürlich die Ampel des Querverkehrs auf Grün steht und wo man im richtigen Leben eigentlich auf die Bremse steigt und nicht mit 130 mp/h hineinrast. Was solls, den Schaden muss man ja eh nicht zahlen.
Begleitet wird jeder Crash in diesem Modus von einem schon aus anderen Spielen bekannten Bullet Time Modus, wo sich die Zeit verlangsamt, man sein virtuelles Fahrerherz schlagen hört und man sich genüßlich den gerade verursachten Crash in Zeitlupe ansehen kann - ein Genuss und eine Augenweide sondergleichen.
Mich kann der Crash-Modus zwar nie lange vor den Fernseher fesseln, für einen kleinen Crash zwischendurch hab ich aber immer Mal Zeit und Lust und ein richtiger Burnout 2 Alltag sollte gebührend durch einen gscheiten Crash abgeschlossen werden.
Je mehr Autos in einen solchen Crash verwickelt sind, desto höher steigt der Versicherungsschaden, was sozusagen die Punkte sind - je höher, desto besser, je mehr größere Autos, also Busse und LKWs verwickelt sind, desto besser. Durch hohe Versicherungsschäden kann man sich wiederum neue Crash-Srecken freischalten, wo es erneut zur Sache geht.

Die verbleibendene Modi im Hauptmenü sind das allseits bekannte Zeitrennen, hier Time-Attack genannt, wo es darum geht, die schnellste Rundenzeit zu fahren und das Einzelrennen, wo man sich ein beliebiges Auto und eine beliebige Strecke aussuchen und sich gegen 3 Computergegner ein heißes Rennen liefern kann.
Im Laufe des Spieles wird auch der schon der aus der Meisterschaft bekannte Pusuit-Modus und die Custom Series Meisterschaft freigeschalten, die im Prinzip das Gleiche wie die normale Meisterschaft ist, wobei es hier aber mit noch stärkeren Autos und so mit noch höherer Geschwindigkeit zur Sache geht.

Die Steuerung orientiert sich an anderen Rennspielen, was heißt, dass man mit dem rechten Schalter Gas gibt, mit dem linken bremst, bei Bedarf mit Y und B schalten kann und mit dem weißen Knopf die Perspektive ändern kann. Hupen kann mit mit schwarz, was aber eigentlich nicht allzuviel bringt, außer ein wenig Spaß.

Auch im Multiplayer-Modus gibt es Altbekanntes, wobei hier Einzelrennen, Pursuit und Crash-Modus zur Verfügung stehen. Natürlich machts aber gegen menschliche Mitspieler nochmal so viel Spaß.

Burnout 2 ist das erste Rennspiel, das Xbox Live unterstützt. Zwar kann man keine Rennen gegen menschliche Gegner über den Online-Dienst fahren, dafür gibt es aber Online-Statistiken, wo man sich mit anderen Xbox Live Usern messen kann. Man kann z.B. vergleichen, wer den längsten Drift hingelegt hat, wer es geschafft hat, am längsten auf der Gegenfahrbahn zu fahren oder schlicht und einfach die Rundenzeiten vergleichen. Ein nettes Feature, obwohl natürlich echte Rennen per Xbox Live um ein vielfaches besser gewesen wären.


Grafik
Hier wird eine wahre Augenweide geboten, obwohl diese nicht ganz an die atemberaubende Grafik von Racing Evoluzione rankommt. Dazu sind die Autos mit zu wenig Details ausgestattet und wirken irgendwie steril. Auch ist das Enviroment Mapping meiner Meinung nach zu stark ausgefallen, da die Autos immer glänzen, als wie wenn sie gerade aus der Fertigungshalle gekommen wären. Nichtsdestotrotz ist die Grafik aber erste Sahne und vor allem immer flüssig, egal ob ein Auto oder eine ganze Kolonne am Fernseher zu sehen sind. Keine Spur von Slowdowns, auch Popups wird man vergeblich suchen.
Um die negativen Worte von oben zur Grafik nicht ganz so arg aussehen zu lassen möchte ich nocheinmal betonen, dass die Grafik trotz allem ein echter Hingucker ist.
Einen großen Pluspunkt hat sich Burnout 2 bei mir auch verdient, weil es mit einem 16:9 Modus ausgestattet ist. Das ist meiner Meinung nach Pflicht für jedes gute Rennspiel.
Auch mit Wettereffekten kann Burnout 2 aufwarten - auf manchen Strecken beginnt es auf einmal zu schneien, auf anderen setzt plötzlich der Regen ein und alles spiegelt sich sehr schön im Asphalt, was bei Nachtfahrten am besten zur Geltung kommt.
Ein sehr schöner Licht-Effekt ist auch, wenn einem ein Auto entgegenkommt, das wild die Lichthupe betätigt.

Sound
Auch hier wird einiges geboten, wobei ich vor allem den in Dolby Digital abgemischten Sound hervorheben möchte. Man kann jede Soundquelle exakt im Raum orden, was natürlich besonders den Crahs und dem schnellen vorbeizischen an anderen Autos zugute kommt. Natürlich ist auch die Musik demenentsprechend, wobei diese eine Mischung aus Heavy Metall und leichterem Techno ist, was insgesamt sehr gut zum Spiel passt und den Herschschlag auf hohem Niveau hält.

Spielspaß Solo
Hierzu ist eigentlich nicht mehr viel zu sagen außer "WOW!". Irrsinnige Geschwindigkeit, atemberaubende Crashs und eine genügend große Auswahl an Spielmodi um einen lange genug an den Bildschirm zu fesseln.

Spielspaß Multi
Auch hier gibt es nicht mich viel zu sagen. Was schon solo einen wahnsinnige Spaß macht wird natürlich im Mehrspieler zu einem wahren Fest.
Noch mehr Spaß würde Burnout 2 machen, wenn man hier Rennen per Xbox Live veranstalten könnte. Vielleicht wirds ja was in Burnout 3 ...
Pro
Nervenkitzel und Adrenalin pur
Sehr schöne Grafik
Dolby Digital und 16:9 Modus
Keine Slowdownds
Keine Popups
Abwechslungsreiches Streckendesign
Große Auswahl an Autos
Physikalisch korrekte Crashs
Leicht zu erlernende Arcade-Steuerung
Contra
Etwas übertriebenes Enviroment Mapping
Zwischendurch recht hoher Schwierigkeitsgrad
Fehlender Realismus durch Arcade-Steuerung
Auf die Dauer zu wenige Strecken
Fazit
Ohne übertreiben zu wollen kann ich sagen, dass mir noch kein Rennspiel so viel Spaß gemacht hat, wie Burnout 2. Es zieht einen von Anfang an in seinen Geschwindigkeits-Bann und lässt einen nicht mehr los, garnicht einmal, wenn man das Spiel durch hat. Man hat immer wieder Lust auf eine Runde Burnout 2 - die dann erst wieder mehrere Stunden dauert - um mal wieder richtigem Nervenkitzel ausgesetzt zu sein und das eigene Herz schlagen zu hören, weil man gerade noch einem Frontalen entgangen ist.
Ich kann nur wiederholen, was ich schon in meinem Angespielt-Review gesagt habe, nämlich KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN, wenn man auch nur ein wenig Freude an Rennspielen hat. Für mich definitiv der beste Raser bis jetzt auf der Xbox, wenn auch manchen der fehlende Realismus sauer aufstoßen würde, ich sehe darin einen gewaltigen Vorteil, da Burnout 2 dadurch so herrlich unkompliziert ist.
Einen größeren Nachteil sehe ich bei der Auswahl der Strecken, die sich einfach irgendwann einmal wiederholt, besonders, wenn es in die Custom Series Meisterschaft geht, wo es gilt, wieder unzählige Rennen zu fahren.
Trotzdem aber eine definitive Kaufempfehlung!