Astreiner Action-Adventure-Hit aus der Mega Drive-Ära.
ÜberschriftNeben
Landstalker und
Soleil gab es noch eine dritte, ganz heiße
Zelda-Alternative auf dem Mega Drive. Die Rede ist von
The Story of Thor, in dem der Spieler in die Rolle des jungen Prinzen Ali schlüpft und sich einer bösen Bedrohung stellen muss. Mit einem Dolch bewaffnet und einer ausgefeilten Kampftechnik im Kopf
» Was mag sich hinter diesem Wasserfall verbergen? |
zieht man fortan durch die Lande, erkundet Schlösser sowie Dungeons und stellt sich dabei allerlei Gesindel. Der
größte Pluspunkt des Titels ist zweifelsohne das Kampfsystem, welches weit über jene von Zelda oder Landstalker hinaus geht.
Statt nur einer Angriffsmöglichkeit kommen die Bewegungsmuster Alis einem Beat'em Up gleich. Kicks, zig verschiedene Schläge und Kombos bieten viele Möglichkeiten beim Kämpfen. Im Spielverlauf erhält man zudem Unterstützung von
vier Elementarwesen, welche ebenfalls einige Specials auf Lager haben. Diese werden übrigens nicht nur im Kampf sondern auch für
diverse Rätsel benötigt. Neue Waffen abseits des standardmäßig benutzten Dolches spielen übrigens eine eher untergeordnete Rolle. Zwar findet man allerlei Schwerter, die nutzen sich aber schnell ab und sind nach einigen Schlägen unbrauchbar. Das Leveldesign ist gelungen, die zahlreichen Gegnertypen und spannenden Bossfights sorgen für eine Menge Action und auch technisch befindet sich The Story of Thor auf hohem 16-Bit-Niveau.