Infos
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» Von: |
Freak |
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» Am: |
09.04.2006 |
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» Spielzeit: |
0 h |
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» Grafik: |
81 |
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» Sound: |
85 |
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» Spielspaß Solo: |
93 |
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» Spielspaß Multi: |
- |
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» Gesamtwertung: |
85 |
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Pro
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viel Tuning |
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Lizenz Soundtrack |
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griffige Arcade-Steuerung |
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Contra
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niedrige Bildrate |
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schlechter KI |
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Qualität
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In "Most Wanted" führen virtuelle Verkehrssünden auf die Fahndungsliste der Polizei - und auf die Blacklist, um die sich im neunten Teil der Rennspielreihe alles dreht.
Jeder kann sich einmal irren. Aber zu den größten Fehleinschätzungen der Geschichte zählt ausgerechnet die eines Mannes, der an sich schon ein Fehler war. "Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist nur eine vorübergehende Erscheinung", hat Kaiser Wilhelm II. - später selbst Autofahrer aus Leidenschaft - einst gesagt.
Im jüngsten Teil von "Need for Speed" sind Pferdestärken das Einzige, was an Huftiere erinnert. Und auf reichlich PS werden Geschwindigkeitsjunkies angewiesen sein, denn nach längerer Schonzeit ist wieder mit verstärkter Polizeipräsenz zu rechnen. Am Anfang der Karriere, dem Herzstück der Solospiels, bekommen es Raser mit uniformierten Stümpern zu tun. Erfahrenen Früchtchen wird indes die zweifelhafte Ehre zuteil, von hartnäckigen Einheiten der Bundespolizei gejagt zu werden - standesgemäß mit Geländewagen und Hubschraubern. Das Ganze erinnert an den Ganoven-Geniestreich "GTA". Eine Anzeige signalisiert den aktuellen Fahndungsstatus. Auf das Stichwort "Code 3" blitzen die ersten Blaulichter auf. Erst nachdem das gesuchte Fahrzeug außer Reichweite ist, ebben Sirenengeheul und Polizeifunk (sehr schön) ab. Die Vehemenz, mit der Gesetzeshüter Jagd auf einen Flüchtigen machen, ist abhängig von der Bedrohungslage. Wer besonders lange auf der Flucht ist und dabei möglichst viel Schaden anrichtet, treibt die Alarmstufe - samt seinem Kopfgeld - in immer höhere Sphären. Spätestens das Knattern eines Helikopters lässt erahnen, dass es mit einer Entschuldigung hinterher nicht getan sein wird. Denn ist man erst einmal festgesetzt, geht's ab in den Knast. Nur auf Kaution oder gegen Vorlage eines Freilassungsscheins, erhältlich nach erfolgreichen Blacklist-Rennen, kommen Verkehrssünder wieder frei.
Damit es so weit gar nicht kommt, helfen beim Abschütteln von Bodeneinheiten so genannte Verfolgungsstopper. Das können überdimensionierte Reklameobjekte sein, Wassertürme oder ganze Tankstellenüberdachungen. Sobald die Pfeiler eines Konstrukts umgefahren sind, wird alles Nachfolgende unter herabstürzenden Trümmern begraben.

Fazit
Viel Tuning, tolle Autos, dumme Polizsten und massig ruckler.
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