Infos
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» Spielzeit: |
9 h |
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» Grafik: |
87 |
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» Sound: |
91 |
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» Spielspaß Solo: |
95 |
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» Spielspaß Multi: |
- |
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» Gesamtwertung: |
92 |
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Pro
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Grafik |
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Sound |
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Steuerung |
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Atmosphäre |
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Vier Charaktere |
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Contra
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gelegentliche Abstürze |
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Probleme mit Steuerung |
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Spielzeit |
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Qualität
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Es war ein kalter Tag und verschneit...
...und Lucas Kane, ein normaler Mensch, der klügeren Sorte marschierte in einem kleinen Diner auf die Toilette. Dort pinkelt sein Opfer ahnungslos, während Lucas, wie in einem Trancezustand, sich die Arme mit mysteriösen Symbolen voll ritzte, die Tür öffnete und sein Opfer erstach. Kaum war dieses erledigt, kam er wieder zu sich und stellte fest, dass er nun ein Mörder war und wahrscheinlich von der Polizei erwischt werden würde. Hier beginnt die Geschichte von Fahrenheit...
Die Story, so dicht, wie stärkstes Fasermaterial und so spannend, wie der Tod Draculas...
Es geht darum, zu erfahren, weshalb Lucas den Fremden erstochen hatte. Man spielt Lucas, die Polizisten Carla und Tyler und Lucas’ Bruder, Markus. Man ist sich so quasi selbst auf der Ferse. Als Lucas träumt man Furchtbares, hat Visionen und später wird man auch noch von der Polizei verfolgt. Man weiß nicht einmal selbst, weshalb man den Mann umgebracht hat.
Als Carla oder Tyler versucht man, den Mord aufzuklären, untersucht den Tatort und befragt Verdächtige. Doch später sterben auch noch andere Leute genauso, wie Lucas’ Opfer. Wenn so etwas passiert, merkt man, wer der starke Polizist ist. Carla würde um einen Fall zu klären, selbst dem Tod ins Auge sehen, während Tyler bloß so schnell wie möglich seinen Job erledigen möchte.
Als Markus stellt man sich zuerst gegen seinen Bruder, weil man ihm nicht glaubt, doch später wird man auch stutzig...
Und das alles wegen einem Mädchen...
Grafik, Steuerung und so weiter...
Die Grafik ist so toll, dass man sich wie in einem Film vorkommt. Schöne Texturen, wunderbar schöne Figuren, man könnte sie beinahe als perfekt bezeichnen.
Die Steuerung ist auch sehr gelungen, obwohl, wenn man an knappen Durchgängen vorbei muss, kann sie einem schon manchmal Probleme bereiten. Sonst funktioniert sie jedoch sehr gut.
Auch der Sound ist Hollywood - reif und passt immer perfekt ins geschehen, bereitet eine wunderbare Atmosphäre und bringt einen sogar dazu, eine Surround - Anlage an seinem Fernseher anzuschließen.
Das einzige, was mich noch stört, sind die ‚Hängenbleiber’ bei längerem Spielen. Es kann schon nerven, wenn man gerade im Spiel ist und man dann die PS2 abstellen kann, weil sie nicht mehr will.
Denn sie hat was vermisst...
Schade fand ich, dass kein Multiplayermodus vorhanden war, denn den hätte ich mir schon gewünscht. Wäre sicher interessant gewesen, seinen Kumpel auf den Fersen zu sein, oder gemeinsam gegen die Polizisten zu kämpfen. Ich hätte mir auch eine längere Spielzeit gewünscht, denn in ein paar Stunden hat man das Spiel leider durch. Gut wäre auch mehr Entscheidungsfreiheit und größere Auswirkungen auf die Handlung gewesen, denn egal welchen Weg man einschlägt, es kommt im Grunde genommen immer Dasselbe heraus z.B. wenn man Beweise übersieht, findet eben der Polizeitrupp den übersehenen Beweis.

Fazit
Es ist meiner Meinung nach das Spiel des Jahres 2005, trotz kleiner Macken und Schönheitsfehler. Ein Spiel kann eben nicht perfekt sein. Trotz dieser Macken und der etwas zu kurzen Spielzeit ein sehr gelungenes Spiel.
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