Jetzt mitmachen!
Alle Spiele anzeigen
Nur PlayStation 2-Spiele anzeigen
Nur Xbox-Spiele anzeigen
Nur Gamecube-Spiele anzeigen
Nur PSP-Spiele anzeigen
Nur DS-Spiele anzeigen
Nur Xbox 360-Spiele anzeigen
Nur PS3-Spiele anzeigen
Nur Wii-Spiele anzeigen
eBay Oesterreich - Ihr weltweiter Online-Marktplatz
Spiele: » Releases | » Alle Spiele | » Neue Spiele | » Was ist neu?
 Go  
Magazin: » News | » Kommentare | » Forum | » Editorials | » User-Liste | » Über uns | » RSS
Master-Review:   » drucken    » versenden

SingStar The Dome

» Autor: Stefan Lehmler
» Datum: 15.06.2005
» Gesamtwertung:
/5
4/5: Empfehlenswert
mit zahlreichen Stärken.
Wie wir bewerten
30 neue Songs und minimale Neuerungen für Sonys beliebte Karaoke-Reihe.

Seitdem sich Mikrofone auf der Zubehörliste der PS2 wiederfinden, erfreut sich die innovative Singstar-Serie großer Beliebtheit. Die Spiele haben das Nachsingen vor der Konsole populär gemacht und waren dementsprechend echte Publikumsmagneten, was wiederum für schwarze Zahlen in Sonys Bilanzen sorgte. Kein Wunder also, dass nun bereits der dritte Teil der Reihe erschienen ist, welcher abermals mit 30 neuen Songs aufwartet. Zudem gibt es wieder einige Neuerungen, die ebenfalls Anreiz zum Kauf bieten sollen. Wie uns die dritte Version des Stimmbänder verschleißenden Singspiels gefallen hat, erfahrt ihr in unserem Master-Review.

Déjà Vu die Zweite
Wer die oder einen der Vorgänger bereits kennt, dem wird Singstar The Dome sofort vertraut vorkommen. Nach dem obligatorischen Einleitungsvideos - dieses mal im original
» Coz obviously...*sing*
The Dome-Gewand - findet man sich im bewährten Menü wieder, wo man aus den verschiedenen Spielmodi wählen darf. Augenscheinlichste Änderung: die Buttons strahlen nun im giftigen Grün, statt im blauen, bzw. roten Outfit. Auch die vertraute Hintergrundmusik ist, ebenfalls in dezent überarbeiteter Fassung, wieder mit von der Partie. Am Spielprinzip selbst hat sich wie zu erwarten nichts geändert. Abermals wählt man zunächst einen von insgesamt 30 Songs aus, entscheidet sich für einen von drei Schwierigkeitsgraden und versucht anschließend, die vorgegebenen Töne richtig zu treffen. Die Stimmerkennung klappt dabei wie gewohnt tadellos und lässt keinen Raum zur Kritik.

An Interpreten stehen dieses Mal folgende Kandidaten zur Auswahl:

Ashlee Simpson: Pieces Of Me
Avril Lavigne: Sk8er Boi
Beyonce: Crazy in Love
Black Eyed Peas: Shut Up
Good Charlotte: I Wanna Live
Jamelia: Stop
Keane: Somewhere only we know
Manfred Man: Do Wah Diddy
McFly: Obviously
Natasha Bedingfield: These Words
Robbie Williams: Let Me Entertain You
Ronan Keating & Ysuf Islam: Father and Son
Sister Sledge: We are family
Steppenwolf: Born to be Wild
The Clash: Should I Stay or Should I Go?
Tom Jones: It's not unusual
Dandy Warhols: Bohemian Like You
Joss Stone: Super Duper Love
Robbie Willams & Kylie Minogue: Kids
Blink-182: Paid in Full
Kylie Minogue: In Your Eyes
Rosenstolz: Willkommen
Outkast: Roses
Fanta 4: Geboren
Hoobastank: The Reason
Annett Lousian: Das Spiel
Reamonn: Supergirl
Laith Al-Deen: Alles an dir
PUR: Abenteuerland
Martin Kesici: Angel of Berlin

Selbstverständlich sind alle Lieder wieder mit den originalen Musikclips versehen worden, um auch optisch etwas bieten zu können. Diese liegen in einwandfreier Qualität vor und erfreuen somit Augen und Ohren. Wie bereits in beiden Vorgängern fällt jedoch auf, dass sich überwiegend Popmusiker unter den Interpreten finden. Wer gerne einmal eine etwas andere Musikrichtung ausprobiert hätte, wird auch in der zweiten Fortsetzung größtenteils enttäuscht oder bekommt nur eine sehr beschränkte Auswahl an Titeln geboten. Sagt die deutsche Songliste nicht zu oder will man sein Karaoke-Repertoire nochmals erweitern, steht alternativ die englischen Version des Titels zur Auswahl. Diese hört auf den Namen Singstar Popword und unterscheidet sich in zehn Titeln von der deutschen.

Marginale Neuerungen
Waren es bei Singstar Party noch die Duette, die fast die kompletten Neuerungen gegenüber dem ersten Teil ausgemacht haben, bietet Singstar The Dome immerhin zwei
» Auf der Scheibe finden sich hauptsächlich bekannte Titel.
weitere Features: Zum Einen handelt es sich dabei um die gelungene Implementierung der Medleys. Diese mixen mehrere verschiedene Songs hintereinander, so dass man beim Singen stets die Stimmlage, wie auch den Rhythmus wechseln muss. Insgesamt gibt es sechs verschiedene Medleytypen, die in verschiedene Kategorien wie Lovesongs, Girls-Power oder Oldies aufgeteilt wurden. Darüber hinaus gibt es den Medleymix, der sich aus dem Pool aller Songs bedient. Beim zweiten neuen Feature handelt es sich um die Rap-Anzeige, die bei einigen Titeln auftaucht und das Rhythmusgefühl des Spielers bewertet.

Einen echten Solomodus findet man weiterhin leider nur im ersten Teil der Serie. Auch in Singstar The Dome hat man sich die Mühe gespart, einen Karrieremodus zu integrieren, was den Titel für Solisten ziemlich uninteressant macht. Im Mehrspielermodus bekommt man bekannte Kost geboten: Neben Teamspielen, Duetten und Mikro-Weiterreichen stehen direkte Gesangsduelle wieder eindeutig im Vordergrund. Hier treten zwei Spieler gleichzeitig gegeneinander an und kämpfen um die höchste Punktzahl. Bei der Preisgestaltung lässt Sony abermals Fairness walten: Einzeln kostet der Titel moderate 30, im Bundle mit zwei Mikros knappe 60 Euro.
Pro
Bewährt geniales Spielprinzip
Mehrspielergranate
Technisch einwandfreie Musikvideos
Fairer Preis
Contra
Nur marginale Neuerungen
Kein Karrieremodus
Fazit
Sony baut ein zweites Mal auf das bestehende Gerüst auf und präsentiert mit Singstar The Dome das zweite Update zum ehemals sehr innovativen ersten Teil. Dank mangelnder Konkurrenz, weitläufig bekannten Songs und fairer Preisgestaltung sollte diese Rechnung abermals aufgehen und für ein ordentliches Plus in der Kasse des japanischen Multimedia-Riesens sorgen. Dennoch bin ich etwas enttäuscht von der dritten Auflage. So gibt es – außer den wirklich netten Medleys – keinerlei nennenswerte Neuerungen gegenüber den Vorgängern. Zwar ist dies bei einem so gut funktionierenden Spielkonzept kein Beinbruch, dennoch bleibt ein fader Beigeschmack und man spürt geradezu die Lustlosigkeit der Entwickler, etwas wirklich Neues zu integrieren. Auch die Songauswahl gibt sich viel zu konventionell. Zu gerne hätte ich mal etwas anders nachgesungen, als den typischen Mix an bekannten Popstücken, Oldies und deutschen Titeln. Wer also große Änderungen oder Fortschritte gegenüber den Vorgängern erwartet, der darf den Titel getrost im Laden liegen lassen. Möchte man allerdings nur neue Songs haben, um sein Karaoke-Repertoire zu erweitern, darf auch bei Singstar The Dome bedenkenlos zugegriffen werden.
Infos
Erhältlich für
Genre
Unterhaltung
   Karaoke
Publisher
SCEE
Entwickler
SCEE
Website
de.playstation....
Release
03. Juni 2005
Spiel kaufen
»  Game World
»  game4game
User-Bewertung
89
5 Bewertungen
1 Review
Features
userrankings.com    » Werbung | » Impressum/Kontakt | » Hilfe    © 2003 - 2008
RSS News RSS Reviews www.sevenpixel.com  0.1299