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State of Emergeny, eingedeutscht "Ausnahmezustand"
Die Welt wird von einer privaten Gesellschaft ("Corporation") kontrolliert, die für Sicherheit zuständig ist. Du spielst einen Kämpfer, der sich gegen die Gesellschaft auflehnt und versucht die Freiheit ("Freedom") für alle wiederzuerlangen. SPIELMODI: 1. Chaos-Mode Kurz gesagt möglichst viel Schaden anrichten innerhalb eines Timelimits. Sprengen von Häusern, entfernen von Corporation-Forces (sehen sehr ähnlich wie Polizisten aus...) und umhauen von Strassengangs. 2. Last Clone-Mode Schwer zu erklären. Im Level laufen 200 Gegner, sogenannte Clones herum, du must am Ende übrigbleiben und die Gegner möglichst schnell "entsorgen" (mit allen Mitteln). Gott sei Dank sind die Gegner alle unbewaffnet und schlagen auch nicht zurück - laufen aber wie die Hölle wenn sie die ersten AK47-Treffer im Rücken spüren ;-) 3. Revolition-Mode Hier gilt es Missionen von anderen Freedom-Mitgliedern zu erfüllen. Tlw wirst du dabei von anderen NPC unterstützt, tlw. musst du dich alleine durch die Mission kämpfen. Bsp.: Gehe zum Laden XY, hol dir einen Granatenwerfer und dann besuche die Parade der Corporation... (mit ca. 40 Genern schön in einer Reihe aufgestellt) - wie es weitergeht wird hier nicht verraten ;-) GAMEPLAY: Tja. Herumlaufen, Waffe finden und draufhauen (Axt, Baseballschläger, Schlagstock) oder draufschießen (AK47, Raketen-,Granatenwerfen, M16, Pistole) oder einfach Molotov-Cocktails in Häuser werfen. Hartgesottene können mit abgeschossenen Leichenteilen auf die restlichen Gegner losgehen... BEWERTUNG: Das auf den ersten Blick simple Gameplay macht einfach Spass. So brutal wie es sich anhört ist das Spiel auch nicht - dazu trägt auch die etwas Comic-Artige Grafik bei. Singleplayer konnte vor allem durch den Revolution-Mode punkten, wo durch erfüllen von Missionen weitere Spielfiguren freigespielt werden können. Multiplayer im Coop-Modus macht allerdings am meisten Spass - gemeinsam etwas gegen die Bull... ähh Corporation-Forces zu unternehmen. Negativ gilt es allerdings zu bemerken, dass es eigentlich nur 4 Levels gibt, hier hätte man mehr machen können. Naja es gibt trotzdem genug zum zerstören. Grafisch ist es schwer zu bewerten, die Texturen sind weder schlecht noch besonders gut - wenn man mal davon absieht das teilweise hunderte Menschen (nachgezählt nachdem alle am Boden lagen) gleichzeitig am Bildschirm sind und das ganze trotzdem absolut ruckelfrei abläuft. Der Sound kann zwar überzeugen: Soundeffekte von Alarmsieren und Gewehrfeuer, leider gilt dies für die Hintergrundmusik nicht (nicht vorhanden), dafür kann man seine eigenen Soundtracks von der Festplatte einbinden. Das Spiel ist "ab 18" (UK-PAL) in Österreich erhältlich, allerdings gilt die "ab 18" Wertung bei uns nicht und in Deutschland wird das Game vermutlich nicht erscheinen oder zu haben sein... |
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