Infos
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» Spielzeit: |
1-100 h |
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» Grafik: |
70 |
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» Sound: |
80 |
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» Spielspaß Solo: |
80 |
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» Spielspaß Multi: |
- |
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» Gesamtwertung: |
75 |
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Pro
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Nette Spielidee |
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Gute TS Nutzung |
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einige Modi |
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kann motivieren... |
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Contra
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...muss aber nicht |
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keine Story |
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nur Highscore Jagd |
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Qualität
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Wer ein herkömmliches Spitzen-Jump and Run aus dem Hause Nintendo zusammen mit Mario und Yoshi erwartet, wird mehr als nur enttäuscht sein. Es sind weder eine originelle Geschichte noch abwechslungsreiche Levels vorhanden.
Die Story selber gestaltet sich Nintendo typisch, auch wenn sie für Nintendo etwas witzlos und einfallslos erscheint. Baby Mario wird vom Storch fallen gelassen und der freundliche Comic Saurier Yoshi tut sein bestes um das verlorene Findelkind zu retten.
Die Spielmechanik unterteilt sich in jedem der verschiedenen Modi in 2 Abschnitte.
In Teil 1 sinkt Baby Mario behaglich zu Boden.
Die Steuerung ist erstaunlich einfach. Per Stylus werden kleine Wölkchen auf den Bildschirm gezeichnet, an denen Baby Mario langsam entlanggleitet. Das Wesentliche ist, Baby Mario mit dieser Technik möglichst sicher auf den Boden zu bringen, aber auch die Anzahl der gesammelten Münzen spielt eine entscheidende Rolle für die Highscore Jäger unter uns.
Eine weitere Möglichkeit Baby Mario zu helfen, die in der Spielmechanik sehr bedeutsam ist, sind kleine Bläschen, mit denen Feinde eingekreist und auf diese Weise besiegt werden können. Diese Bläschen lassen sich per Stylus in alle Richtungen schiessen um Baby Mario entweder hilfreiche Items oder Münzen zukommen zu lassen.
Sobald ihr mehr oder weniger unbeschadet am Boden angelangt seid, eilt ein Yoshi zu Hilfe und bewahrt euch vor einem harten Aufprall. Je nachdem wieviel Münzen ihr gesammelt habt, desto stärker ist euer Yoshi und desto schwieriger ist der Boden Level. Bewaffnet mit Eiern und allen Fähigkeiten, die ihr auch beim Sturzflug zur Verfügung hattet, gilt es möglichst viele Münzen zu sammeln und alle Gegner zu vernichten, bis ihr ins Ziel kommt. Am Schluss wird abgerechnet und ihr bekommt euren Highscore Platz zugewiesen.
Der nächste Modus, der zur Auswahl steht ist der sogenannte Marathon Modus. Diesmal wird nicht die Menge der gesammelten Münzen bewertet, sondern wieviele Meter es Yoshi gelingt Baby Mario zu transportieren. Jede Berührung mit einem Widersacher wird mit dem sofortigen Game Over bestraft. Da Yoshi's Eier das A und O beim Angriff sind, ist es von grossem Vorteil, wenn ihr im ersten Abschnitt möglichst viele Münzen sammelt, da bessere Yoshi's um eine weitaus höhere Tragekapazität verfügen.
Ähnlich wie der Marathon gestaltet sich auch der Panik-Ritt, sobald Baby Mario unbeschadet am Boden angelangt ist, habt ihr ein Zeitfenster von 60 Sekunden um möglichst weit am Boden voranzukommen. Dieses Zeitfenster kann durch geschicktes Münzsammeln und das besiegen von Gegnern jederzeit ausgeweitet werden, dennoch gestaltet sich dieser Modus vom Schwierigkeitgrad her einiges schwerer als die übrigen Modi. Durch vermehrtes Gegneraufkommen und einer etwas höheren Geschwindigkeit versucht euch der Computer das vorankommen möglichst schwer zu machen.
Der letzte Modus, den ich beschreiben möchte, ist die Zeitattacke. Neben lästigen Gegnern stellen sich diesmal auch Bumper in Baby Marios Weg, die wertvolle Zeit kosten können. Es gilt diesen geschickt auszuweichen, möglichst viele Münzen zu sammeln und ein vorgegebenes Ziel in möglichst kurzer Zeit zu erreichen. Das ein guter Yoshi auch vom Tempo her schneller ist, zahlt es sich doppelt aus beim weg nach unten eifrig Münzen einzusammeln.
Der Sound verhält sich eher unauffällig, er dient eher dazu gute Spielzüge durch ein kurzes Kichern von Baby Mario zu untermauern oder schnelle Kreaturen anzukündigen, die mehr Punkte bringen als andere Widersacher.
Besonders eifrige Spieler werden zusätzlich noch mit einem Ballonspiel entschädigt, welches im Hintergrund des Hauptmenus ausgewählt werden kann.

Fazit
Nett, aber nicht Spitze. Pausenkiller, aber kein Topgame. Genug um sich zwischendurch zu beschäftigen, ein Stundenkiller ist es jedoch nicht. Wer sich ein Jump and Run im Stil von Yoshi's Island erwartet wird sicherlich enttäuscht, dennoch weiß die kunterbunte Highscore Jagd zu begeistern, vor allem wenn man Bekannte mit seinen eigenen Scores überbieten kann.
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