Infos
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» Grafik: |
100 |
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» Sound: |
85 |
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» Spielspaß Solo: |
87 |
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» Spielspaß Multi: |
- |
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» Gesamtwertung: |
87 |
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Pro
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tolle Grafik |
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Contra
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Ruckler |
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mangelnde Entscheidungsfreiheit |
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Qualität
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Ein Shooter mit der absolut besten Grafik die die Palystation 2 überhaupt zu bieten hat. Aber kann Killzone auch spielerisch überzeugen oder verläuft hier alles nach dem Prinzip "aussen hui, innen pfui"?
Das Spiel:
Der Planet Vekta wird von den fiesen Helghast überrannt. Nun ist es an der ISA schlimmeres zu verhindern.
Das ist im Grunde schon die Ausgangshandlung. Killzone gibt sich anfänglich Story-Mäßig eher rustikal. Doch der Eindruck täuscht zum Glück. Im Spielverlauf tun sich hier Gott sei dank doch noch Abgründe auf. Da wird spioniert, intrigiert und sabotiert was das Zeug hält. Und der Spieler ist mittendrin.
Man kämpft sich durch Schützengräben, zerstörte postapokalyptische Städte und die Wildnis des fremden Planeten.
Warum tut niemand was ich sage?
Zwar bewegt man sich so gut wie immer mit einer kleinen Gruppe von Mitstreitern durch die feindliche Umgebung, dennoch hat man keinerlei Möglichkeiten seinen Teamkameraden auch nur den Hauch eines Kommandos geben zu können. Diese laufen völlig eigenständig neben uns her, gehen in Deckung und bekämpfen den Gegner. Allerdings kann es hierbei vorkommen dass sich unsere Kameraden so ungünstig positioneiren, dass sie uns selbst dabei behindern.
Warum kann ich nicht tun was ich sage?
Neben den eingeschränkten Handlungsmöglichkeiten für unsere Kolegen ist man selbst auch immer sehr eingeschränkt. Zwar sehen die Level immer so aus als würden sie dem Spieler eine unglaubliche Freiheit bieten, dennoch wird man durch sie hindurch geschleust wie durch eine Geisterbahn. Es gibt eigentlich immer nur einen möglichen Weg und wenn man sich mal entscheiden kann, beschränkt sich das Ganze auf "links oder rechts?" mit dem Resultat, dass man bei beiden Wegen früher oder später wieder an gleicher Stelle heraus kommt.
Steuerung:
Wieder einmal das alte Problem: Shooter mit dem Controler einer Konsole. Killzone schneidet hierbei leider nur durchschnittlich ab. Die Eingewöhnungszeit ist nicht sehr viel kürzer oder länger als bei anderen Vertretern des Genres. Ansonsten ist die Steuerung so übernommen worden, wie sie sich auf der Playstation 2 bislang bewährt hat. Das erleichtert zumindest Spielern, die schon mit anderen PS2 Shootern Erfahrung haben den Einstieg.
Grafik:
Hier kommt natürlich der offensichtliche Glanzpunkt von Killzone: die Grafik! Besser geht es wohl eigentlich kaum noch. Die Licht- und Schatteneffekte sind einfach grandios gelungen und auch die Texturen können absolut überzeugen. Grade in weniger Science-Fiction lastigen Gebieten kommt da eine wirkliche tolle Atmosphäre auf.
Doch auch die Grafik hat ihre Tücken. So merkt man es ganz deutlich das mit der killzone-Grafik die Grenzen der PS2 erreicht sind. Immer wieder kommt es zu mehr als störenden Rucklern, die ein präzises Zielen verhindern und somit oftmals zum frühzeitigen Bildschirm-Tot führen.
(Dieses Reviwe wurde von mir auch auf www.Gamezone.de veröffentlicht.)

Fazit
Fazit:
Killzone ist grafisch natürlich das Beste was man für die Playstation bekommen kann. Allerdings haben mitlerweile auch andere Titel bewiesen, dass dies auch ohne störende Ruckel-Einlagen möglich ist. Auch hätten die Entwickler mehr Handlungs- und Entscheidungsfreiheit für den Spieler integrieren sollen. Somit ist Killzone zwar ein wirklich spielens- und vor allem sehenswerter Shooter geworden, aber bei weitem nicht das erwartete Action Feuerwerk.
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