Infos
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» Von: |
GamerX |
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» Am: |
28.07.2005 |
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» Grafik: |
89 |
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» Sound: |
87 |
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» Spielspaß Solo: |
93 |
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» Spielspaß Multi: |
- |
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» Gesamtwertung: |
92 |
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Pro
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Ausgiebige Kampftechniken |
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Spannende Story |
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Außergewöhnliche Charaktere |
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Contra
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Eckige Grafik |
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Schlechte Übersetzungen bei den Dialogen |
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Qualität
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► Wie alles begann ...
1987 stand die kleine japanische Spieleschmiede Square kurz vor dem Konkurs. Bislang hatte das Unternehmen sein Geld mit Videospielen für das Famicom Disk System von Nintendo verdient. Diese Spielkonsole wurde allerdings nie richtig populär. Die Spiele von Square verkauften sich zwar innerhalb des Marktes sehr gut, doch war der Markt so klein, dass ein rentables Geschäft nicht vorstellbar war.
Zur selben Zeit hatte ein Hersteller namens Enix ein populäres Rollenspiel auf den Markt gebracht: Dragon Quest. Der Präsident von Square, Hironobu Sakaguchi, hatte die Idee, ein Videospiel zu entwickeln, dass zwar auf Dragon Quest basieren würde, aber dessen Konzepte maßgebend erweitern und ausbauen würde: Final Fantasy. Die Entwickler konzentrierten sich voll und ganz auf dieses Projekt, da das Schicksal der Firma von dem Erfolg des Spiels abhing. Daraus folgt auch der Name „Final Fantasy”: „Final” weil es der letzte Versuch sein sollte ein gutes Spiel zu entwickeln vor der drohenden Pleite und „Fantasy” weil es ein Fantasy-Spiel werden sollte. Die Ziele waren hoch gesteckt. Man wollte einen Meilenstein im Genre der computerbasierten Rollenspiele schaffen. Square traf den Nerv der Zeit und das Spiel wurde zu einem Bestseller (selbst nach heutigen Maßstäben).
Der bisher erfolgreichste Teil ist Final Fantasy VII, mit über neun Millionen verkauften Exemplaren weltweit.
Musikkomponist der Final-Fantasy-Reihe ist Nobuo Uematsu, der in Japan mittlerweile einen nicht geringen Bekanntheitsgrad besitzt.
► Mit Tidus geht's auf die Reise
Final Fantasy X beginnt in Tidus Heimatstadt Zanarkand, in welchem Tidus seinem Lieblingssport, dem beliebten Blitzball nachgeht. Kurz darauf wird die Stadt von einem Angriff erschüttert und er trifft auf einen Mann namens Auron, der ein Freund seines verschollenen Vaters ist, und offensichtlich mehr weiß, als er zugibt. Das eigentliche Spiel beginnt mit Aurons Worten „Dies ist DEINE Geschichte“, und dem Einsaugen des von ihm genannten Wesens „Sin“, dass Zanarkand angriff. Tidus findet sich zwischen Ruinen in einer unbekannten Welt wieder, wo er später von Rikku gerettet wird. Von da an beginnt die Geschichte von Tidus erst richtig.
Während des Spiels trifft man eine Reihe ausdrucksstarker Charaktere, allen voran Yuna dem Medium, welchen Tidus sich anschließt. Der zehnte Teil ist eine große Reise um die Welt vor der bösen Macht „Sin“ zu retten, die vor 1000 Jahren Tidus Heimatstadt Zanarkand zerstörte.
Anders als die Playstation 1 Vorgänger ist es in diesem Spiel nicht möglich sich „frei“ auf der Weltkarte zu bewegen, man kann dem Kommandeur des Schiffes nur die Landeposition des Schiffes in einem Menü mitteilen und das Schiff nicht selber steuern. Anhand eines Weltkartenmenüs ist es so möglich versteckte Inseln aufzudecken oder sie anhand von Hinweisen mit Koordinaten einzutragen.
Die Welt des Final Fantasy
Die FF-Reihe im Überblick:
* Final Fantasy - Dezember 1987 (NES)
* Final Fantasy II - Dezember 1988 (WSC / nur Japan)
* Final Fantasy III - April 1990 (NES)
* Final Fantasy IV - August 1991 (Super Nintendo)
* Final Fantasy V - Dezember 1992 (SNES)
* Final Fantasy VI - April 1994 (Super Nintendo)
* Final Fantasy VII - Jänner 1997 (PSX, PC, N64)
* Final Fantasy VIII - Februar 1999 (PC, PSX, N64)
* Final Fantasy IX - Juli 2000 (PSX)
* Final Fantasy X - September 2001 (PS2)
* Final Fantasy XI - Online-Spiel (PC, PS2)
* Final Fantasy XII - noch nicht erschienen
* Final Fantasy XIII - in Planung
Final Fantasy als Handheld-Version
* Final Fantasy Legend - 1989 (GB)
* Final Fantasy Adventure - (GBC)
* Final Fantasy Tactics - (GBA)
► Die Helden des FF-Universums
Esper sind mystische Wesen, die die Gabe der Magie besitzen. Sie tauchen erstmals in Teil 3 auf. Im Original heißen sie Shōkanjū (召喚獣, deutsch: Beschwörungsmonster), mit Ausnahme von den Teilen 4 und 6, in denen sie Genjū (幻獣, deutsch: Phantommonster) hießen, und Teil 8, in dem sie (in allen Ländern) „Guardian Forces“ genannt werden. Bei uns tragen sie die Namen Esper (FF6), Beschwörungs(Substanz) (FF7), Guardian Force (FF8), Bestia (FF9, FF10 PAL) inzwischen von Square Enix in Deutschland kanonisierter Name.) und Aeon (FF10 NTSC), Avatars (FF11) jedoch nur in der Sprachausgabe!).
In allen Teilen von Final Fantasy, in denen sie vorkommen (im ersten „Final Fantasy“ sind keine Shōkanjū vorhanden) ist es den Spielercharakteren des Spiels möglich, sich mit ihnen zu verbünden und dadurch stärker zu werden oder Magie zu erlernen. Außerdem können sie in die Kämpfe des Spiels eingreifen, indem sie zum Beispiel die Gegner attackieren oder Verbündete heilen. Ihre Namen kommen oft aus der Mythologie und den Sagen verschiedener Völker und Religionen, beispielsweise Alexander, Bismarck, Carbuncle, Ifrit, Kirin, Odin, Phönix, Quezacotl, Ragnarok, Ramuh, Shiva und Siren
Kefka ist der Oberschurke aus dem Super Nintendo-Spiel Final Fantasy 6. Er ist ein General des bösen Imperiums und erhielt die Gabe der Magie von Professor Cid, dem Leiter des imperialen Magie-Forschungslabors. Kefka war die erste Versuchsperson in den Experimenten mit den Magiesubstraten, die das Imperium aus den Espern, magischen Wesen, gewonnen hat. Allerdings ist bei diesem Experiment ein Fehler unterlaufen und Kefka ist wahnsinnig geworden. Er kleidet sich wie ein Clown und verhält sich gegenüber seinen Feinden sehr grausam; die Bewohner des mit dem Imperium verfeindetet Königreiches Doma werden von ihm vergiftet, und aufgrund seines Strebens nach Macht und den magischen Kräften der Esper bringt er im Verlauf des Spiels den imperialen General Leo und am Ende sogar den Herrscher des Imperiums, Imperator Gestahl, um, und verursacht sogar den Weltuntergang. Er ist über die Dauer des gesamten Spiels das Feindbild und die „graue Eminenz“ im Hintergrund, und daher ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass er der letzte Endgegner ist, dem der Spieler im finalen Kampf gegenübersteht.
Chocobos sind große Vögel (größer als ein Mensch), die schnell laufen können. Einige wenige können auch fliegen. Die meisten Chocobos sind gelb und sehen wie Strauße oder überdimensionale Küken aus. Sie werden in den Spielen als Reittiere oder als Antrieb für Maschinen benutzt. In manchen Spielen kann der Spieler den Chocobo weiterentwickeln, um mit ihm beispielsweise über Wasser zu rennen und geheime Orte zu erreichen.
Mogrys/Moogles (im Japanischen Mogri) sind Wesen, die seit FF IV in allen Teilen von Final Fantasy auftauchen. Moogles sind eine Art Koalabären mit kleinen Fledermausflügeln und einem antennenartigen Pompon auf dem Kopf. Sie sprechen eine eigene Sprache, welche hauptsächlich aus dem Laut "kupo" besteht.
In Japan erfreuen sich die Mogrys einer hohen Beliebtheit und tragen zur Merchandising-Palette von FF bei. Als fester Bestandteil des FF-Universums haben Moogles auch Gastauftritte in anderen Spielen von Square.
Cid tritt in nahezu jedem Final Fantasy Epos als wechselnder Charakter auf und ist in der Regel stets etwas älter als die Hauptcharaktere. In einem Teil ist er beispielsweise Luftschiffmechaniker, im Teil VIII tritt er als Schulleiter des fliegenden Balamb Gardens auf. Es wird davon ausgegangen, dass es sich nicht jedesmal um die gleiche Person handelt, lediglich der Name taucht regelmäßig in den Abenteuern auf. Auch im Kinofilm (siehe Final Fantasy (Film)) tritt ein Dr. Sid in Erscheinung. Es darf angenommen werden, dass dies direkt auf jenen Cid der Spiele hinweist.
Wedge und Biggs treten nur zusammen auf und kommen hauptsächlich in den neueren Spielen (ab Final Fantasy VI) vor. Sie haben in jedem Spiel andere Rollen und Funktionen, manchmal sind es nur Nebencharaktere, die am Rande auftauchen. In FF VI (wo sie das erste Mal in Erscheinung traten) sind sie Diener von Kefka, in FF VII stellen sie 2 Rebellen der Avalanche dar, in FF VIII sind es 2 galbadianische Söldner, in FF IX sind es 2 Soldaten von Steiners Pluto-Gruppe. In FF X schließlich sind Wedge und Biggs zwei Blitzballspieler, die man auch in das eigene Team aufnehmen kann. Es heißt Square hätte Wedge und Biggs an die Star Wars Charaktere Wedge Antilles und Biggs Darklighter angelehnt.
Rikku ist eine Figur aus dem Playstation Spiel Final Fantasy X, die allerdings in Final Fantasy X-2 erneut auftritt. Sie ist eine junge Al Bhed. Sie ist offen lebhaft und bringt ihre Meinung klar zum Ausdruck. Ihr Wunsch ist es, das Ansehen, das ihr Volk einst genossen hat, wiederherzustellen. Rikku kennt sich bestens mit Maschina aus und kann außerdem ihre Gegner mit Leichtigkeit um ein paar Items erleichtern.
Auron ist eine Figur aus Final Fantasy X. Er ist die legendäre Leibgarde, die zusammen mit Jekkt und Braska vor 10 Jahren Sin besiegte. Vor dieser Zeit war er ein Tempelmönch.
In Spira kennt ihn jeder Bewohner dank des Bezwingens von Sin. (Auch in Japan ist er ein Publikumsliebling).
Auron ist der geheimnisvollste von allen Charakteren im Spiel, und ist auch von den Designern merklich detailreicher gestaltet worden. (Man achte auf die Mimik)
Wenn er gefragt wird, warum er erneut eine Pilgerreise macht um Sin ein erneutes mal zu erledigen, sagt er jediglich, dass er Freunden einen letzten versprochenen Gefallen erweist (nämlich Jekkt und Braska). Als Spieler weiß man (natürlich) erst am Ende, was es wirklich mit Auron auf sich hat.
Jekkt ist ebenfalls eine Figur aus Final Fantasy X. Er stammt aus dem zerstörten Zanarkand und wurde wie sein Sohn Tidus durch Sin nach Spira verschlagen.
Jekkt ist ein hervorragender Blitzballspieler und findet sich in Spira im Gefängnis wieder.
Er hat eine Möglichkeit zu entkommen: Braska bittet ihn, sich ihm anzuschließen um in einer Pilgerreise das böse Wesen Sin zu erledigen. Er entscheidet sich, ihm zu helfen.
Hier trifft er auch auf den jungen Tempelmönchen Auron. Zusammen besiegen sie Sin, in welchem Braska und Jekkt ihr Leben lassen.
Braska ist wie Jekkt eine Figur aus Final Fantasy X und zugleich Yunas Vater. Braska ist ein talentiertes Medium das die Kunst des Beschwörens beherrscht und somit die Chance hat, den schlimmsten Feind Spiras den Garaus zu machen: Sin. Zusammen mit seinen Weggefährten Jekkt und Auron macht er sich auf die Pilgerreise.
Sephiroth ist der vermeintliche Oberschurke aus dem 7. Teil der Final Fantasy-Reihe. Er war wie Cloud, dem Hauptprotagonisten, in der Elite-Militäreinheit SOLDIER des Shinra-Konzerns. Sephiroths biologische Eltern sind die beiden Wissenschaftler Lukrezia und Dr. Hojo, die für den Shinra-Konzern arbeiten. Dr. Hojo injizierte ihm als Fötus Zellen des außerirdischen Organismus Jenova, die für ein Mitglied des ausgestorbenen Alten Volkes gehalten wird. Dr. Hojo hofft das Sephiroth dadurch die sagenhaften Fähigkeiten dieses Volkes erlangt und das „Verheißene Land” findet, das riesige Mengen von Mako-Energie liefern kann, die der Shinra-Konzern nutzen möchte. Als Sephiroth die Umstände seiner Geburt entdeckt, wird er verrückt, hält sich für ein Mitglied des alten Volkes, Jenova für seine Mutter und die Menschen für Parasiten, die das alte Volk ausgerottet haben. Sephiroth wird zwar kurz darauf „getötet“, geht aber immer noch seinen Zielen nach. So möchte er Zauber Meteor verwenden um die Menschheit auszulöschen und eine Pforte zum Verheißenen Land zu öffnen. Das Auffälligste an Sephiroth sind seine weißen langen Haare sowie sein 2 Meter langes Katana, das nur er zu führen vermag.
Jenova ist eine Außerirdische in FF VII, die zur Zeit des Alten Volkes dieses fast ausgelöscht hat. Sie ist Sephiroths genetische Mutter. Vom Shinra-Konzern wird sie ironischerweise für ein Mitglied des Alten Volkes gehalten, das sagenhafte Kräfte haben soll. Deswegen injiziert der Shinra-Konzern willensstarken Mitgliedern seiner Privatarmee ihre Zellen, damit diese die Kräfte des Alten Volkes erlangen. Willensschwachen Personen denen ihre Zellen injiziert werden, können diesen nicht widerstehen und werden zu Marionetten Jenovas.
Auch wenn es nur vereinzelt angedeutet wird, so scheint Jenova der eigentliche Oberschurke in FF VII zu sein, da selbst Sephiroth offensichtlich von ihr benutzt und gelenkt wird.
Barret ist einer der Hauptcharaktere aus FF VII. Er ist der Anführer der Rebellengruppe Avalanche, welche für die Zerstörung der Mako-Reaktoren in Midgar verantwortlich ist. Im Spielverlauf stellt sich heraus, dass Barret früher für den Shinra-Konzern gearbeitet hat und so half, einen neuen Mako-Reaktor zu bauen. Dabei wurde sein Heimatort zerstört und einer seiner Freunde sowie er selber am Arm verletzt, als die beiden versuchten die Shinra-Truppen aufzuhalten. Anstatt einer Hand trägt Barret nun eine Waffe, die im späteren Verlauf aufgerüstet werden kann. Er ist ein Todfeind von Shinra und der Mako-Energie. Er hat eine Tochter, Maron, welche die einzige neben Tifa ist, die den heißblütigen Barret wieder zur Vernunft bringen kann. Er nimmt Cloud in die Gruppe auf und versucht diesen von der Wichtigkeit der Zerstörung der Reaktoren zu überzeugen. Er scheitert anfänglich allerdings, was ihn zur Weißglut bringt.
Aeris ist eine Schlüsselfigur in FF VII. Anfangs scheint sie ein normales Blumenmädchen in den Slums von Midgar zu sein, doch schon recht bald stellt sich heraus, das mehr hinter ihr steckt. Sie ist eine der letzten der Cetra und daher ein Dorn im Auge für Sephiroth. Es entwickelt sich eine interessante Drei-Ecks-Beziehung zwischen ihr, Tifa und Cloud und dem Spieler bleibt es überlassen sich für eine der beiden zu entscheiden. Doch am Ende steht Cloud dennoch alleine da, oder es bleibt dem Spieler überlassen, wem seine Gefühle gelten.

Fazit
Noch nie interessierte ich mich für die Final-Fantasy-Reihe, doch als ich zum ersten Mal den zehnten Teil, der erste für die PlayStation2, in Händen hielt, konnte ich nicht widerstehen und musste es anzocken. Beim Anzocken blieb es nicht, ich spiele nämlich jetzt noch FF X und weiterhin noch mit enorm großen Spielspaß. Mit Abstand eines der besten RPG's das ich je gespielt habe. Außer der Grafik, die jedoch 2001 noch nicht so fortgeschritten war wie heute, ist vom Spielerischen her alles perfekt. Die Story passt, die Charaktere passen. Was mich sehr nervt sind die schlechten Übersetzungen der Dialoge im Spiel. Die meisten Sätze wurden entweder in falscher Reihenfolge oder komplett falsch aus dem Englischen übersetzt. So wird beispielsweise der Schrei "Ah!" als "Hey!" übersetzt.
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