Infos
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» Von: |
Atie |
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» Am: |
31.01.2006 |
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» Spielzeit: |
30 h |
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» Grafik: |
85 |
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» Sound: |
85 |
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» Spielspaß Solo: |
87 |
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» Spielspaß Multi: |
- |
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» Gesamtwertung: |
88 |
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Pro
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Geschwindigkeit |
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kein vergleichbares Spiel auf der Xbox |
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nette Grafikeffekte |
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Contra
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KEIN Wipeout ;) |
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Qualität
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Quantum Redshift ist zwar schon ende 2002 erschienen, aber leider gibt es derzeit nichts Vergleichbares auf der Xbox, und deshalb steht diesem Spiel auch ein Review zu:
Anfangs stehen euch sieben von 18 unterschiedlichen Piloten (vier Frauen und drei Männer) zu Auswahl. Jeder Charakter besitzt einen speziellen Renngleiter, der sich in den grundlegenden Eigenschaften, wie Beschleunigung, Bodenhaftung, Spitzengeschwindigkeit und Bewaffnung, unterscheidet. So kann es passieren, dass euer Fahrzeug im Offroadgelände perfekte Werte hat, sobald ihr auf einen Wasserabschnitt kommt, jedoch deutlich abfällt.
Tuningfreaks kommen voll auf ihre Kosten und können alle wichtigen Systeme an Bord nach und nach ausbauen. Jede Runde habt ihr einen kurzen Turboschub zur Verfügung und die obligatorischen Power-ups dürfen natürlich auch nicht fehlen.
Um euch in ein schnelles Rennen zu stürzen, wählt ihr „Quick Race“, für das Training und die Jagt nach Bestzeiten hat sich „Time Attack“ bewährt. Via dem Splittscreen-Multiplayer treten bis zu vier Freunde gegeneinander an. Das Herz von Quantum Redshift ist der Tournament-Modus, bei dem ihr eine Meisterschaft mit eurem Charakter bestreiten müsst. Es gibt fünf Turnierklassen, die sich in der Geschwindigkeit der Vehikel und Intelligenz der Gegner unterscheiden. In der obersten Liga, „Redshift“, erreicht ihr schon mal wahnwitzige 1400km/h. Habt ihr einige Siege auf eurem Konto, schaltet ihr neue Charaktere, Booster-Upgrades und Strecken fei. Jeder Charakter hat einen persönlichen Erzfeind, „Nemesis“ genannt, der euch besonders hart attackiert und einen persönlichen Kampf gegen euch führt. Das Ganze endet früher oder später in einem ultimativen Deull gegen euren Rivalen.
Die Rennen werden auf insgesamt 16, auf dem ganzen Globus verteilten, Strecken ausgetragen. Die Kurse sind grafisch wie auch spielerisch abwechslungsreich und fordernd gestaltet. Dichte Wälder, pulsierende Metropolen, Vulkane, reißende Gewässer usw. flitzen an euch vorbei. Ein Netter Gag ist das der Countdown immer in der jeweiligen Landessprache gezählt und gesprochen wird. Das Geschwindigkeitsgefühl, das Quantum Redshift rüberbringt, darf als berauschend bezeichnet werden, wobei die Grafik zu jeder Zeit mit flüssigen 60 Frames in der Sekunde abläuft. Ein weiteres Highlight sind die Wettereffekt, ganz besonders das Wasser, das bei Regen und Wasserrennen auf die Linse der Kamera spritzt und wahnsinnig toll aussieht. Der Soundtrack passt sich dem Spielgeschehen interaktiv an und stammt von bekannten Interpreten. Natürlich kann man auch seine eigene Musik von der Festplatte laden, aber wobei leider ein kleine fehler passiert ist, es wird komischerweise immer das selbe Lied abgespielt.
Der Sound ist komplett in Dolby Digital 5.1 codiert.

Fazit
Anfangs hat mich das Game etwas entäuscht, da ich es mir mehr wie Wipeout vorgestellt habe, aber nach einer gewissen Zeit findet man immer mehr gefallen an dem eigenen Stil des Spiels. Entweder man mag es oder man hast es...
Ist mittlerweile schon sehr günstig zu bekommen.
Atie
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