Infos
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» Spielzeit: |
30 h |
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» Grafik: |
95 |
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» Sound: |
96 |
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» Spielspaß Solo: |
97 |
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» Spielspaß Multi: |
- |
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» Gesamtwertung: |
95 |
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Pro
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Grafik und Sound sind alle erste Sahne |
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Unglaublich starke Atmosphäre |
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Lange Spielzeit |
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Idee mit den Zwei Welten |
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Contra
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Schwacher Multyplayer Modus |
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Qualität
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Liebloses Update?
Anfang der 90´er kam Nintendos erstes Metroid Spiel auf Nintendos erste Konsole, dem NES, raus. Dieses Spiel erregte die Zocker Gemeinde mit einigen, zu der Zeit neuen Features. Dann folgte Metroid 2, Return of Samus auf dem Game Boy. 1994 kam dann Super Metroid raus. Ein Meisterwerk entstand, denn mit der damals unglaublichen Grafik, genialen Gameplay und unglaublich gruseligen Atmosphäre erreichte Nintendo die Spitze. Dann dauerte 8 Jahre bis Samus Aran, Protagonist der Metroid Reihe, auf einer Nintendo Konsole erschien. Metroid Fusion erinnerte Stark an Super Metroid auf dem SNES. Im gleichen Jahr, 2002, kam Metroid Prime raus. Dieses Spiel setzte die Messlatte für Action Adventure sehr hoch. Das Spiel war zwar in der Ich Perspektive aber steuerte sich wie ein Action Adventure. Das Untersuchen der Gegend war eines der wichtigen Elemente des Spieles. Dann dauerte es wieder zwei volle Jahre bis Samus Aran zurück auf die heimische Konsole kehrte. Doch ob Metroid Prime 2 Echoes nur ein liebloses Update, oder doch ein ganz neues Spiel ist, erfahrt ihr in diesem review.
Sobald man das Spiel einlegt und einschaltet fällt sofort eine Neuerung auf, der Multiplayer Modus. In diesem Modus könne bis zu vier Spieler im Splitscreen, in zwei Modis, messen. Es gibt einen Deathmatch Modus, der für sich alleine Spricht, und einen Punkte Modus, wo es darauf ankommt Münzen zu sammeln und am Ende einer bestimmten Zeit die meisten Punkte beziehungsweise Münzen. Es gibt insgesamt 5 Levels die allesamt schön sind, aber meiner Meinung nach viel zu wenig. Ein paar Levels mehr hätte auch nicht geschadet. Auch ein Online Modus und ein System Link fehlt gänzlich. Der Multiplayer Modus macht zwar am Anfang spaß, aber nach einiger Zeit vergeht die Lust und man packt sich lieber ein anderes Game.
Nachdem man ein Singleplayer Spiel begonnen hat, sieht man eine Zwischensequenz. Ein paar Stunden nach den Geschehnissen auf Taloon IV ereilt Samus, wie soll es auch anders sein, ein Hilfe ruf. Samus soll zum Planeten Aether fliegen. Doch während den Flug erwischt Samus ein Blitz und sie stürzt, mit ihren Raumschiff, ab. Samus Aran konnte aber ihren Vogel noch auf Aether zum stehen bringen. Sie steigt aus ihrem Raumschiff aus und erkennt am Anfang schreckliches. Überall hängen oder liegen Leichen von Menschen.
Nach der Sequenz wird man auch in das Spiel geworfen. Ein düstere Stimmung kommt, dank dem Soundtrack, auf. Ein paar Schleusen weiter sieht man auch schon Leichen, die von einem Mysteriösen Arm, hochgehoben werden. Später kommt man an einem Raumschiff vorbei wo die nächste Sequenz auf ihn wartet. Die Menschen werden von seltsamen Kreaturen angegriffen. Diese Kreaturen kommen in ganzen Scharen. Nach einiger Zeit kommt man wieder zu einer großen Kreaturen die von einem zweiten Aether reden. Sie erzählen das die Ing, das sind die seltsamen Kreaturen, von ihrer Dunklen Welt, zur guten Welt gekommen sind um die Luminoth, die guten Kreaturen, auszulöschen. Der Luminoth bittet Samus den dunklen Aether und die Ing zu zerstören. Da kann unsere Kopfgeldjägerin nicht nein sagen.
Am Anfang ist wirklich noch nichts anders als beim Vorgänger. Man hat den bekannten Combat Visor, Scan Visor und den Power Beam. Grafisch hat sich nichts getan, was aber nicht weiter schlimm ist weil die Grafik sehr, sehr gut ist. Später kommt schon die neueste Neuerung auf, der Dark Beam und der Light Beam. Vom Design her sieht der Light Beam genauso aus wie, bei Metroid Prime 1, der Wave Beam und der Dark Beam sieht aus wie der Ice Beam. Aber diese zwei Beams sind wichtig in diesem Spiel. Manche Gegner kann man nur mit dem Light Beam und wieder rum andere nur mit dem Dark Beam besiegen. Auch eine Neuerung ist die zweite Welt, der dunkle Aether. Der dunkle Aether ist ein Gegenstück vom hellen Aether. Die zwei Welten unterscheiden sich von Aufbau her nicht groß untereinander. Doch manche Wege kann man nur beim dunklen Aether gehen, doch man muss Aufpassen! Beim Dunklen Aether ist die Atmosphäre giftig. Mag heißen das die Atmosphäre Samus weh tut. Aber um das zu verhindern gibt es helle Blasen. Wenn man sich in diese Blasen stellt füllt sich die Energie langsam aber sicher auf. Leider kann man die schöne Architektur beim dunklen Aether er ganz spät genießen. Dafür aber gibt es denn Hellen Aether.
Die Architektur ist wie beim Vorgänger, riesig und Pompös. Diese Riesigen Bauten lassen die Mundwinkel aufklappen. Alles sieht in diesem Spiel fantastisch aus. Das Spiel geht nie in die Knie. Der Soundtrack ist, wie bei den Vorgänger, absolut genial. Sie tragen viel zur Stimmung bei. Die Musik passt sich Perfekt die Umgebung an. Ist man zum Beispiel in einer schönen und sicheren Umgebung, erklingt eine schöne friedliche Musik. Doch ist man in einer dunklen Wasserverseuchten Gegend wird die Musik böse und Angst einflössen.

Fazit
Meiner Meinung nach hat Nintendo wieder ein Meisterwerk kreiert. Ich weiß es nicht wie, aber Nintendo hat es wieder geschafft die Messlatte noch höher zu setzen. Das Spiel ist zwar nicht direkt ein ganz neuer Titel aber auch kein liebloses updaten. Dieses Spiel sollte jeder in seiner Sammlung haben.
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